Top or Flop?
Fans des blauen Igels haben eine lange Durststrecke hinter sich. Schließlich ist das letzte gute Sonic-Spiel noch in der Dreamcast-Ära zu suchen. Natürlich ist auch Erzfeind Dr. Eggman wieder mit von der Partie: Der gute Herr spaltet die Welt nämlich mit einem Riesenbohrer in mehrere Teile. Sonic ist derweil in eine Falle geraten und wird von einer Maschine festgehalten und in einen Werwolf verwandelt. Selbiges geschieht von nun an immer dann, wenn die Nacht anbricht. Nun ist es natürlich an euch, das Puzzle Erde wieder zusammenzusetzen, und den Chaos Emeralds wieder Kraft einzuflößen.
Auf eurer Reise besucht ihr die unterschiedlichsten Regionen, die allesamt echten Ländern nachempfunden sind: Ihr über die Dächer Griechenlands und stattet den Chinesen einen Besuch ab. Jeder Ort besteht aus einer kleinen aber hübschen Stadt, in der ihr euch frei bewegen könnt, und einem Bereich in dem ihr zu den eigentlichen Levels kommt. Die Weltkarte gibt euch einen Überblick. Je nach dem, als welcher Charakter ihr spielen wollt, könnt ihr wählen ob es Tag oder Nacht sein soll. Als Sonic rennt ihr - wie gehabt - mit einem Affenzahn durch verzweigte Levels. Die Kamera wechselt dabei regelmäßig aus der 3D-Perspektive in die 2D-Ansicht. Die Steuerung funktioniert prima. Nach beendetem Level könnt ihr die beiden spielbaren Charaktere mit der gesammelten Energie in ihren jeweiligen Fähigkeiten (Schnelligkeit, Stärke, Ringenergie, etc.) aufwerten.





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