Die Story des Games - liest sich nebenbei bemerkt völlig absurd und - spielt drei Jahre nach dem Ende des ersten Teils. Neptune und die CPU-Göttin der Gaming-Industrie werden im Friedhof der Gaming-Industrie gefangen gehalten. Zwei Freunde von Neptun, Compa und If, unternehmen den Versuch, die beiden zu befreien, werden aber ihrerseits eingesperrt. Glücklicherweise jedoch gelingt es, Nepgear - einer von CPUs Schützlingen - zu befreien. Nun versuchen Compa, If, Nepgear und die restlichen Schützlinge CPUs Arfoire zu besiegen und somit CPU und Neptune zu befreien.
Das Spiel lebt sicherlich von der verrückten Story und der quietschbunten Präsentation. Die Grafik versprüht einen gewissen Charme, das ist nicht zu leugnen, als wirklich zeitgemäß bezeichnet werden kann sie jedoch nicht. Der Sound ist ebenfalls Geschmackssache. Hier wartet die typische Nippon-Dudelei. Kann man sich weder für das Eine noch das Andere begeistern, wird man Hyperdimension Neptunia MK2 sicherlich nicht tief ins Herz schließen. Es gibt schlichtweg bessere Games in diesem Genre. Schlecht ist das Spiel jedoch keinesfalls. Das einzige Problem besteht aber darin, das sich wiederholtes Grinden einfach nicht vermeiden lässt. Ein Weiterkommen im Spiel ist an vielen Stellen ohne zähes Aufleveln einfach nicht möglich.






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