My Lands: Black Gem Hunting Review

Ein weiteres Aufbau-Browsergame im Pay2Win-Stil ohne echte Neuerungen.



Das Spielprinzip von "My Lands: Black Gem Hunting" ist auf jeden Fall kein Neues, denn es gleicht den vielen Aufbau-Browsergames, wie "Die Siedler Online", ungemein. Von diesen Pay2Win Ablegern gibt es bereits genug im Netz und die meisten können den Spieler nicht für lange Zeit begeistern. Eine grundlegende Erneuerung würde dem Genre sicher gut tun. Bringt"My Lands: Black Gem Hunting" diese Restaurierung oder ist es wieder nur einer von vielen Flops?

Nach einer sehr kurzen Downloadzeit geht es auch schon los. Wenn man das Spiel startet, erkennt man gleich, dass derEntwickler auf ein Menü und lange Intros verzichtet und das Spiel gleich schon mit derAuswahl der Rasse beginnt. Zur Auswahl gibt es 4 verschiedene Völker: Lichtelfen, Finsterelfen, Dämonen und Ritter. Wir entscheiden uns für die Finsterelfen und schonerscheint die erste Quest auf dem Bildschirm. Wir sollen ein Alchemistenlabor bauen. Gesagt, getan. Nach einer Minute Wartezeit ist das Gebäude auch schon fertig. In der Abteilung "Wissenschaft" können Perks auswählen und erlernen, und so erlernen wir auch gleich "Gebäudebau", mit dem wir nun zwei Gebäude gleichzeitig bauen können. Doch das Erlernen kostet nicht nur Elixier, sondern es dauert auch noch 20 Minuten. Wir ahnen schon worauf das hinausläuft...

Download (3)

Nämlich extrem lange Wartezeiten! Nach den ersten Spielminuten nehmen die Bauzeiten kontinuierlichzu. Das führt dazu, dass man teilweise erst am nächsten Tag weiterspielen kann. Diese Bauzeiten können nur mit sogenannten "Schwarzen Perlen" verringert werden, welche man mitEuronen teuer dazukaufen muss. Umgerechnet 1,75€ muss man für 100 Perlen hinblättern. Somit istdas Spielzwar nicht Pay2Win, aber es wird zu einem langwierigenPay2Play-Spiel. Solche Spiele sind nur da, um den Geldbeutel der Entwickler aufzufüllen, welche gar nicht die Absicht haben, ein gutes Spiel zu entwickeln. Die Quests bestehen meistens aus "Baue das..." oder"Kaufe dies..." und bieten so nur wenigAbwechslung, weshalb das Spiel nicht viel bietet. Die Grafik istnicht besonders schön und veraltet, doch das ist in Ordnung für ein Spiel in diesem Genre. Zum Sound kann man nichts sagen, da es keinen gibt. Dazu kommt der negative Aspekt,dass fast kein Mensch das Spiel spielt und die Server leer sind.

 

FAZIT

"My Lands: Black Gem Hunting" bietet nichts Neues und ist nur eines von vielen Pay2Play-Ablegern die es momentan auf dem Markt gibt.

Redaktion (Spielemagazin.de)

Wie wir bewerten. Mehr zum Thema Transparenz.

Spielemagazin-Wertung: 45%
Ein weiteres Aufbau-Browsergame im Pay2Win-Stil ohne echte Neuerungen.
Einzelwertungen
Gameplay
25
Grafik
60
Sound
1
Steuerung
80

Noch keine Kommentare. Starte die Diskussion!



Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten, die mit gekennzeichnet sind. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Für dich ändert sich nichts, auch nicht am Preis, aber du unterstützt dieses Projekt. Dieser Beitrag wurde mithilfe generativer KI erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr zur Transparenz.

Dies wird dich interessieren...
TerraScape

Entspannter Aufbau trifft Kartenstrategie und überraschend viel Tüftelei



Out of Sight

Eine blinde Heldin und ihr Teddy sorgen für eine ungewöhnliche Perspektive



Redakteur werden bei Spielemagazin.de
Wir suchen Verstärkung für unsere Redaktion.

DU LIEBST SPIELE, FILME, MUSIK ODER BÜCHER? MACH MIT!

Veröffentliche Tests und News, führe Interviews oder werde Teil unseres Podcast-Teams.

Redakteur werden