Handgemachte Dioramen voller kulinarischer Details
Im Zentrum des Gameplays stehen insgesamt 15 handgefertigte und liebevoll handbemalte Dioramen. Ein fünfköpfiges Team aus Künstlern hat sich hier zusammengefunden, um Texturen, Umgebungen und Illustrationen zu erschaffen, die optisch sofort ansprechen. Du bewegst dich in dieser bunten Welt auf einem dreidimensionalen Brett, auf dem du Holzklötze drehst, tüftelst und deren Platzierung testest. So nimmst du nach und nach mühsam zusammengesetzte Mahlzeiten in Angriff. Ob fluffige Pfannkuchen mit dickem Sirup, süße Snacks oder ein klassischer Stapel Onigiri aus frischen Zutaten – die Auswahl deckt vom Frühstück bis zum deftigen Mittagessen soiges ab, was das Gourmet-Herz begehrt.Dabei triffst du im Laufe deiner kulinarischen Reise auch auf einige charismatische Persönlichkeiten. Freundliche Gestalten wie Chef Bumblebake, Chef Sushiba sowie das Kochpaar Chefs Honey und Cuddle begleiten dich und sorgen dafür, dass sich die Spielwelt lebendig und einladend anfühlt.
Stressfrei rätseln und die Seele baumeln lassen
Wer bei Puzzlespielen sofort an knallharte Logikpfeiler oder nervtötende Zeitlimits denkt, kann beruhigt aufatmen. Umami verzichtet komplett auf künstlichen Stress. Es gibt weder Timer noch Warnungen vor falschen Zügen. Du kannst in deinem ganz eigenen Tempo experimentieren und die Umgebung erkunden. Neben dem eigentlichen Zusammensetzen der Mahlzeiten verbergen die Dioramen zahlreiche kleine Geheimnisse und Details. So triffst du immer wieder auf liebenswerte Tiere, die du streicheln kannst, oder stöberst sammelbare Karten auf, die das Spielerlebnis abrunden.Wer das Spiel vor dem offiziellen Release im Jahr 2025 selbst ausprobieren möchte, bekommt im kommenden Sommer die Gelegenheit dazu. Im Rahmen des Steam Next Fest im Juni 2025 soll eine spielbare Demo veröffentlicht werden. Damit du dich weltweit mit Freunden und anderen Rätselfreunden austauschen kannst, erscheint der Titel direkt zum Start in insgesamt 27 verschiedenen Sprachen. Neben Deutsch gehören unter anderem auch Englisch, Französisch, Spanisch, Japanisch und Koreanisch zum lokalen Angebot des Indie-Projekts.


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