Drei Stufen von Minimum bis Raytracing
Infinity Ward staffelt die Anforderungen in drei Kategorien. Für den Einstieg reichen ein AMD Ryzen 5 1400 oder Intel Core i5-6600, 8 GB Arbeitsspeicher sowie eine Radeon RX 470, GeForce GTX 970/1060 oder eine Intel Arc A580 mit 3 GB Videospeicher unter Windows 10. Für die empfohlene Konfiguration, die auf 90 Bilder pro Sekunde bei hohen Grafikeinstellungen im Mehrspielermodus zielt, solltest du einen Ryzen 5 3600 oder Core i7-8700K, 16 GB RAM und eine Radeon RX 6600 XT, GeForce RTX 3060 Ti oder Intel Arc B580 mit 8 GB VRAM unter Windows 11 mitbringen. Wer Raytracing in 4K mit Upscaling nutzen möchte, braucht laut Infinity Ward einen Ryzen 7 3700X oder Core i7-10700K, 32 GB Arbeitsspeicher sowie eine Radeon RX 9070 XT oder GeForce RTX 5070 Ti mit 16 GB VRAM. In allen drei Stufen ist für die Installation eine SSD mit 115 GB freiem Speicherplatz Pflicht.Raytracing steht dabei nicht nur im Mehrspielermodus zur Verfügung, sondern auch in der Kampagne und im Extraktionsmodus DMZ. Für flüssigere Bildraten unterstützt der Shooter zudem gleich drei Upscaling-Technologien: Nvidias DLSS 4.5, AMDs FSR Redstone und Intels XeSS 3. Ergänzt wird das Ganze durch ein integriertes Benchmark-Tool, mit dem du direkt im Spiel testen kannst, welche Einstellungen zu deiner Hardware passen, sowie durch die sogenannte Advanced Shader Delivery, die für kürzere Ladezeiten und weniger Ruckler beim ersten Start neuer Bereiche sorgen soll.
Neuer Modus Collateral und PC-exklusive Optionen
Neben den technischen Daten hat Infinity Ward auch einen neuen kompetitiven Modus namens Collateral angekündigt. Darin gilt es, Bombenstellungen anzugreifen oder zu verteidigen, gestartet wird jeweils nur mit einer Pistole. Wer stirbt, verliert sein gesamtes Loadout, während es weder Respawns noch Killstreaks oder automatische Heilung gibt – ein bewusst risikoreicheres Format für erfahrene Spieler.Auf dem PC sollen laut Entwicklerstudio über 800 Einstellungsmöglichkeiten für Grafik, Gameplay, Eingabegeräte und Interface zur Verfügung stehen. Dazu zählt ein PC-exklusives, erweitertes Sichtfeld, das mit physikalisch korrekten Linseneffekten arbeitet, ohne die Bildmitte zu verzerren, sowie eine Unterstützung für HDR10+, bei der sich das Spiel in Echtzeit an die Helligkeitseinstellungen deines Bildschirms anpasst. Auch bei Waffeneffekten und Schärfentiefe gibt es getrennte Regler für Welt und Waffe.
Call of Duty: Modern Warfare 4 erscheint am 23. Oktober für PC über Steam und Battle.net sowie für Xbox Series X|S , PlayStation 5 und Nintendo Switch 2.



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