2012 scheint ein magisches Jahr dank der Maja zu werden. Denn genau diese wollen vor alnger Zeit das Ende der Welt vorhergesehen haben, was wir inzwischen alle zu Genüge wissen. Und das nächste verblüffende am Jahr 2012 ist, dass es nun jede Menge Filme gibt, die sich mit diesem Thema befassen. Es ist ja nicht so, als gäbe es da schon genug. So auch der Film "Armageddon 2012 - Die letzten Stunden der Menschheit" von Regisseur David Hogan.
Zuerst wird ein Wissenschaftler durch einen kleinen Meteoritenschwarm durchbohrt, welcher sich später als Materie herausstellt. Als nächstes kommen seltsame Solar-Stürme, die bis auf die Erde reichen. Und dann muss die Welt noch feststellen , dass sich der Erdkern verlangsamt und die Sonne immer am selben Punkt zur Erde steht. Somit ist das Leben wie wir es kennen angeblich bald nicht mehr möglich, außer in einem besonderen Bereich auf der Erde. Die Wissenschaftlerin Jenna entdeckt ,das es sich um ein "Theoretisches" weißes Loch handelt, welches Materie durchs All und auf die Erde schießt, wodurch der ganze Schlamassel erst so richtig in Fahrt kommt. Und wer hätte es gedacht, die Regierung scheint schon länger von diesem Ereignis zu wissen, behält aber alle Informationen für sich.
Ansonsten ist der Film wie jeder andere seiner Art nett anzuschauen, aber mehr auch nicht. Lediglich die Sache mit dem weißen Loch macht den Film noch interessant, wenn man schon einmal davon gehört hat.
Die Effekte könne sich jedenfalls sehen lassen, besonders die Solar-Stürme. Zwar merkt man, dass es sich nicht um Effekte eines Kino-Films handelt, dennoch können sie einen hin und wieder beeindrucken. Man möge sich nur vorstellen solch ein Szenario würde in der Form tatsächlich eintreten. Mehr als weglaufen wäre da nicht möglich.
Bild und Ton
Da dieser Film noch recht neu ist, gibt es an der Bildqualität nichts zu meckern. Die Farben sind satt an Farbe, und die Bildschärfe muss auch nicht nachgebessert werden.
Die deutsche Synchronisation wirkt zum großen Teil glaubwürdig und passt an sich gut zu den Personen. Auch die Soundeffekte passen und sind nicht übertrieben in Szene gesetzt worden.
Extras
Neben ein paar Trailern zu weiteren Filmen kann man sich noch ein Making Of anschauen.



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