Fast Color

Ruth ist besonders. Sie hat Superkräfte, die sie kaum kontrollieren kann. Aus diesem Grund verließ sie einst ihre Familie und ließ sogar ihre gerade geborene Tochter zurück. Nun, auf der Flucht vor Menschen, die an ihren Fähigkeiten interessiert sind, zieht es sie zurück in die Heimat und zu ihrer Familie. Doch die Gefahr folgt ihr auf Schritt und Tritt und bedroht bald sogar ihre Nächsten.

"Fast Color" ist kein typischer Superheldenfilm, in dem die Heldin bzw. der Mann im Cape mit völlig unerklärlichen Kräften die Welt rettet und dabei stets eine gute Figur macht. Protagonistin Ruth ist vielmehr dauernd auf der Flucht vor dem zwielichtigen Wissenschaftler Bill (Christopher Denham) und Leuten von der "Regierung", die ihrer irgendwie habhaft werden wollen. Warum und wieso bleibt zunächst genauso unklar, wie es auch Ruth nicht möglich scheint ihre Kräfte wirklich zu kontrollieren. Heftige Anfälle, die Erdbeben auszulösen scheinen, sind nur ein Aspekt von dieser Unfähigkeit zur Kontrolle.

Doch in "Fast Color" sind diese Superkräfte nur ein Aufhänger für eine Geschichte rund um die Liebe einer Familie, den Klimawandel und das Generationentrauma. So verwundert es nicht, dass insbesondere die Die gemeinsamen Szenen von Mbatha-Raw und Toussaint das Herzstück des Films darstellen.



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