Die Dokumentation "2012 - Der Untergang Der Menschheit" bietet einige Infos rund um Weltuntergangsszenarien, die zwar technisch ordentlich in Szene gesetzt wurden, allerdings nicht grundlegend neu sind oder tiefergehend betrachtet werden. In der Tat entsteht der Eindruck von Oberflächlichkeit, wenn "Enrico Caruso" zu den Bildern einer Erdbeben-Katastrophe mehrere Minuten ein Lied trällert ohne dass ein Sprecher aus dem Off noch etwas dazu sagt.
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