Pirates of the Ghost Island Review

Junge Partyurlauber kämpfen gegen rastlose Piratenseelen ums Überleben.



Nach einem ausgedehnten Trinkfest zu Springbreak landen sechs junge Männer und leichtbekleidete Mädels auf einer mysteriösen. Sie wissen weder was passiert ist, noch wo sie sich im Moment genau befinden. Nur soviel steht fest: Irgendetwas stimmt hier nicht. Insbesondere Sarah spürt das sehr intensiv, auch weil sie sich an die Geschichten ihrer Urahnen erinnert, die vor langer Zeit mal Piraten waren. Seitdem hütet die Familie dieses dunkle Geheimnis. Bis jetzt...

Viel Busen, viel Blut und viel Harr-Harr!
Auf der Insel gehen komische Dinge vor sich, denn als vor Jahrzehnten eine Gruppe Piraten auf der Insel ausgesetzt wurde kam die Piratenbande nie mehr von dem Eiland runter. Stattdessen hat eine mysteriöse Macht die Schurken in ihren Bann gezogen und seither leiden diese rastlosen Seelen unter der Herrschaft des Captains, der mit harter Hand über seine Mannen regiert. Und er sieht in Sarah seine Ehemalige Ehefrau und Gefährtin "Lisa", weswegen er das Mädchen ebenfalls in seine Gewalt bringt. Doch die Freunde können dies natürlich nicht zulassen und auch in den Reihen der Piraten und Plünderer macht sich Unmut breit.

"Pirates of the Ghost Island" ist vor ersten Augenblick an als B-Movie entlarvt: Die Bildqualität ist durch leichtes Rauschen und Unschärfe gekennzeichnet, die Kameraführung kann mit Hochglanz-Produktionen genausowenig mithalten, wie die Dialoge oder das Drehbuch. Der Film entwickelt sich nach einer Weile zu einem Gruselfilm mit nur wenigen blutigen Einlagen, die aber bezogen auf die Special Effects ebenfalls nicht besonders gelungen sind. Die Darsteller machen ihre Sache ganz ordentlich für eine Amateurproduktion. Extras sind auf der DVD abgesehen von einigen Trailern zu anderen Produktionen keine enthalten.

FAZIT

"Pirates of the Ghost Island" ist eine nette Amateurproduktion, die sich aber dem Direktvergleich mit anderen Produktionen stellen und damit auch Federn lassen muss. Bildqualität, Drehbuch, Dialoge und Kameraführung sind nicht optimal und auch gibt es kaum innovative Momente im Film, die man nicht in irgendeinem anderen Streifen schonmal gesehen hätte. Vielleicht interessant für Hobby-Piraten und Amateurfilm-Liebhaber...

Redaktion (Spielemagazin.de)

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Spielemagazin-Wertung: 33%
Junge Partyurlauber kämpfen gegen rastlose Piratenseelen ums Überleben.

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