Billy (Jeff Wolfe) wäre in der Wüste beinahe verdurstet, wenn nicht zufälligerweise Wong Fei-Hung (Jet Li) mit Cousine Yee (Rosamund Kwan) in einer Kutsche vorbeigekommen wären. Sie retten dem blonden Pistolero das Leben, was sich als schicksalhaft erweisen wird. Denn nur wenig später wird die Kutsche von einer Bande Indianer überfallen und schon kann man einen Revolverheld gut gebrauchen...
Amnesie im Wilden Westen
Während der Schiesserei wird Fei-Hung von den Mitreisenden getrennt und landet bei den Indianern. Er hat sein Gedächtnis verloren und kann sich an nichts mehr erinnern. Zwar kann er sich neue Freunde machen, weil sich wegen seiner Kampfkunst einen Namen bei den Rothäuten machen kann, allerdings scheint ihm jede Erinnerung abhanden gekommen zu sein. Fei Hung kommt langsam zu der Überzeugung, er sei Indianer und wird als großer Krieger in den Stamm aufgenommen. Während er sich versucht an sein Leben zu erinnern, versuchen seine Freunde sein Leben zu retten und suchen verzweifelt nach dem Kampfkünstler. Erst ein zufälliges Wiedersehen in der Stadt bringt die Wende...
Sammo Hung inszenierte mit "Once upon a time in China and America" 1997 eine gelungene Fortsetzung des Films "Once Upon a Time in China". Der Film geizt nicht mit sehenswerten Schiessereien und Kampfszenen ganz im Stile der beiden hier verwurstelten Genres. Der Film hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel macht aber qualitativ, sowohl was Bild als auch was den Ton angeht eine gute Figur. Mit insgesamt 5 Tonspuren (Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Mandarin (Dolby Digital 2.0) und Kantonesisch (Dolby Digital 1.0 Mono)) ist der Film besonders in dieser Hinsicht sehr umfangreich.
"Umfangreich" ist auch das passende Stichwort für die Extras: Ein Making-Of (25 Minuten), eine Bildergalerie sowie die Biografien der Schauspieler runden das Angebot ab.



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