Glenn No. 3948 Review

Ein Roboter revolutioniert die Musikwelt und fordert menschliche Ethik heraus.



Es wird der Tag kommen an dem uns Roboter beim Haushalt helfen und Taxi fahren - ja womöglich sogar zu unseren Lebenspartnern werden. Ob wir das nun wollen steht natürlich noch auf einem anderen Blatt geschrieben und ob wir das zu unseren Lebzeiten noch erleben werden ist wohl eher unwahrscheinlich, aber vermutlich sind wir uns alle einig, dass es wohl irgendwann so kommen wird. Der Film "Glenn No. 3948" zeigt einen kleinen Ausschnitt einer solch denkbaren Zukunft.

Glenn No. 3948 Rezension
Pianist Jack steckt gerade tief in der kreativen und privaten Krise, als er den neuartigen Haushaltsroboter No. 3948 erwirbt, zu dessen Eigenschaften es gehört, gewisse Verhaltensweisen seines jeweiligen Herren zu kopieren. Als er Jacks Klavierspiel zu imitieren beginnt, erreicht No. 3948 ungeahnte Fertigkeiten und wird prompt hinein gezogen in einen Streit um Ehre, Ruhm und Damenherz zwischen Jack und seinem ewigen Rivalen, dem nicht minder exzentrischen Pianisten Henry. Im Gegensatz zu Jack kennt der Roboter in diesem Kampf allerdings keine Skrupel.

Soviel vorneweg: Der Filmstar Gerard Depardieu kommt in dem Film zwar schon vor, aber lediglich als Nachrichtensprecher in zwei ganz kurzen Sequenzen, in denen er ethisch-moralische Fragen aufwirft. In den Hauptrollen spielen vielmehr Billy Boyd, Dominic Gould und Patrick Bauchau - und natürlich "Glenn", der freundliche Haushaltsroboter, der aber irgendwie eine Schraube locker hat. Denn während Jack nicht spielen kann, lernt "Glenn" das Pianospiel umso schneller. Im Wettstreit zwischen Jack und Henry kommt es zu einem echten Showdown als sich Glenn dazu entscheidet ein mörderisches Spiel zwischen den beiden Rivalen zu inszenieren.

Inszenierung ist ein gutes Stichwort: Denn "Glenn No. 3948" ist wirklich sehr gut in Szene gesetzt worden. Die Special Effects sind absolut überzeugend und wirken professionell produziert. Auch sonst kann der Film durchaus mit schauspielerischem Können und guten Regieleistungen punkten. Abgerundet wird das Ganze durch ein rund dreiviertel-stündiges Making-Of (französisch).

FAZIT

"Glenn No. 3948" ist ein gelungener Science-Fiction-Streifen mit musikalischer Grundnote.

Redaktion (Spielemagazin.de)

Wie wir bewerten. Mehr zum Thema Transparenz.

Spielemagazin-Wertung: 73%
Ein Roboter revolutioniert die Musikwelt und fordert menschliche Ethik heraus.

Noch keine Kommentare. Starte die Diskussion!



Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten, die mit gekennzeichnet sind. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Für dich ändert sich nichts, auch nicht am Preis, aber du unterstützt dieses Projekt. Dieser Beitrag wurde mithilfe generativer KI erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr zur Transparenz.

Dies wird dich interessieren...
Power Ballad - Der Song meines Lebens

Paul Rudd und Nick Jonas streiten um einen Hit, der plötzlich ein ganzes Leben verändert



Jimmy and Stiggs

Neonlicht, Alien-Splatter und Dauergebrüll: Dieser Horrortrip kennt keine Bremse



Werbefläche buchen
Genre
Release 2011-04-19
Studio SchröderMedia HandelsGmbH
Publisher SchröderMedia HandelsGmbH
Alterseinstufung Freigegeben ab 16 Jahren
Werbung
Minecraft Movie
Jetzt bestellen!
Redakteur werden bei Spielemagazin.de
Wir suchen Verstärkung für unsere Redaktion.

DU LIEBST SPIELE, FILME, MUSIK ODER BÜCHER? MACH MIT!

Veröffentliche Tests und News, führe Interviews oder werde Teil unseres Podcast-Teams.

Redakteur werden