Ein experimenteller Nachfolger mit genialem Kampfsystem und Story-Schwächen
13.03.2014Redaktion9 Likes
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Castlevania: Lords of Shadow hatte 2009 einen schweren Stand, da es das ganze System der beliebten Castlevania-Reihe umgestellt hat. Trotzdem hatte es genügend Abnehmer und Liebhaber, was MercurySteam, den Entwickler, zum Experiment mit Castlevania: Lords of Shadow 2 brachte. Dieses hat wie die Geschichte um Gabriel Belmont Stärken und Schwächen.
Schwache Performance, geniales Kampfsystem Die Xbox 360 -Version des Spiels ist wie die PC-Version die schönere, kann jedoch nicht die lustlos gestalteten Level in ein besseres Licht rücken. Die Story über Alucard und Gabriel, auch Satan, verhält sich ähnlich. Die Wendungen sind wirr, aber vorhersehbar, machen jedoch keinen Spaß und die gesamte Story nimmt keinen Drive auf. Schade, denn gerade der Kern des Spiels, das Kampfsystem, macht Spaß. Es ist dynamisch und die Option, über eine eigene Attacke den Gegnern das Blut auszusaugen um die eigene Lebensenergie zu steigern, passt wirklich gut. Für die Hardcore-Gamer: Die Gegner machen wirklich Spaß, da sie nicht nur einstecken wollen. Gerade der höchste Schwierigkeitsgrad ist richtig knackig und tröstet ein wenig über die vermurkste Story hinweg.
Ein interessanter Ausflug Alucard begeistert nicht unbedingt mit den Autoren, die hier gewirkt haben, dafür jedoch mit der bugfreien Performance und der Akustik. Orchestermusik und wirklich gute Sprecher bringen Atmosphäre, die den Vorgänger um Längen schlagen.
Unser Fazit
Ein experimenteller Nachfolger mit genialem Kampfsystem und Story-Schwächen
"Castlevania: Lords of Shadow 2" punktet wenn auch nicht auf ganzer Linie.
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