Chaos im Team und physikalische Gesetze
Ein riesiger Asteroid steuert auf die Erde zu und bedroht alles Leben. Um die Katastrophe abzuwenden, bleibt nur ein Ausweg, nämlich einen selbstgebauten Laser rechtzeitig auf dem Mond zu positionieren. Da herkömmliche Transportmethoden offenbar wegfallen, greift ihr zu allem, was die Spielwelt hergibt. Zäune, Möbelstücke, ganze Häuser und sogar wolkige Gebilde dienen als improvisiertes Baumaterial für euren himmelstürmenden Pfad. Die Physik spielt dabei eine entscheidende Rolle für den Verlauf des Abenteuers. Nichts läuft absolut reibungslos, und jede unüberlegte Platzierung kann das fragile Bauwerk in Sekundenschnelle zum Einsturz bringen. Ein frisch veröffentlichter Ankündigungstrailer gewährt erste Einblicke in dieses physikbasierte Chaos und zeigt, welche ingenieurstechnischen Fehltritte euch und eure Mitspieler erwarten.
Gemeinsam statt gegeneinander
Im Mittelpunkt des Erlebnisses steht der Online-Koop-Modus, der Platz für bis zu vier Spieler bietet. Dabei setzen die Macher bewusst auf ein entspanntes Miteinander statt auf kompetitiven Druck. Es gibt keine Bestenlisten, keinen direkten Wettbewerb und keine stressigen Zeitlimits, die euch das Leben schwer machen – abgesehen von dem im Hintergrund lauernden Asteroiden. Stattdessen steht der gemeinsame Spaß im Vordergrund, wenn ihr versucht, eure Freunde nicht aus schwindelerregender Höhe zurück auf den Boden der Tatsachen stürzen zu lassen. Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg, auch wenn das Experiment oft genug in einem heillosen Durcheinander endet. Wer sich darauf einlässt, erlebt ein Mehrspielererlebnis, das auf pure Freude und gemeinsames Lachen ausgelegt ist, statt euch durch Ranglisten zu frustrieren.Während ihr euch Schritt für Schritt nach oben arbeitet, schaltet ihr im Laufe des Abenteuers nützliche Upgrades, neue Werkzeuge und erweiterte Fähigkeiten frei, um den Turm noch weiter in den Himmel zu treiben. Besonders nützlich erweist sich dabei eine Gravity Gun, mit der sich Objekte gezielt bewegen und positionieren lassen – oder eben ein komplettes Desaster auslösen, falls die Bedienung misslingt. Ist der Turm schließlich vollendet und die Spitze erreicht, schwenkt das Spiel in die finale Missionsphase um. Dann gilt es, den Laser sicher nach oben zu transportieren und die Menschheit in letzter Sekunde vor dem Untergang zu bewahren. Bis zum Release im Jahr 2026 bleibt noch ausreichend Zeit, um die eigene Crew zusammenzutrommeln und das Projekt auf die persönliche Steam-Wunschliste zu setzen.



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