Dungeons-Nachfolger und die erste neue Dimension seit 14 Jahren
Mit Minecraft Dungeons II kündigten die Entwickler eine Fortsetzung des beliebten Action-Spin-offs an, die bereits am 29. September erscheint. Der Titel erweitert die vernetzte Spielwelt und bietet dir deutlich umfangreichere Optionen bei der Charakteranpassung, leicht zugängliche Kämpfe sowie einen starken Fokus auf kooperative Multiplayer-Abenteuer. Im Rahmen der Dungeons-Fortsetzung betrittst du erstmals eine völlig neu gestaltete Umgebung namens "Der Sift".Diese neue Dimension bleibt jedoch keineswegs nur dem Action-Ableger vorbehalten. Im kommenden Jahr hält Der Sift auch Einzug in die Java- und Bedrock-Editionen des Hauptspiels. Damit führt Mojang nach über 14 Jahren erstmals wieder eine vollwertige neue Dimension ein. Der Sift reiht sich als vierte Welt neben der Oberwelt, dem Nether und dem End ein und verspricht neue Gefahren, Entdeckungen sowie verborgene Geheimnisse.
Eishöhlen, Creator-Initiative und Release für Switch 2
Auch beim Hauptspiel stehen regelmäßige Ergänzungen an. Mit dem kommenden Game Drop "Die gefrorenen Höhlen" kannst du dich auf ein seltenes unterirdisches Biom freuen. Dieses erstreckt sich tief unter den eisigen Landschaften und wartet mit leuchtenden Eiskristallen, gefährlichen Umgebungselementen und einer neuen Variante des gefrorenen Zombies auf. Passend dazu läuft aktuell die "Wilderness Bound"-Community-Challenge: Hier begibst du dich auf eine Expedition in lichtdurchflutete Wälder und kannst dir durch kreative Bauten exklusive Skins sowie Gegenstände für den Character Creator verdienen. Noch im Laufe dieses Jahres erscheinen zudem Soundeffekt-Pakete auf dem Minecraft-Marktplatz, mit denen du deine Welten akustisch anpassen kannst.Auf technischer Seite gibt es ebenfalls Neuigkeiten: Am 27. Oktober erscheint Minecraft offiziell für die Nintendo Switch 2. Zudem feiert die Minecraft: Education Edition ihr zehnjähriges Bestehen. Jens Bergenström, Chief Creative Officer bei Mojang Studios, stellte außerdem eine neue Creator-Plattform-Initiative vor. Diese soll künftig Werkzeuge bieten, um das Erstellen eigener Inhalte zugänglicher und vielfältiger zu gestalten.





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