Prominente Unterstützung im Studio
Für die Entstehung der neuen Musik hat sich Fee Aviv erfahrene Kollaborateure an die Seite geholt. Im Studio arbeitet sie eng mit Produzent Max Rieger zusammen, der sich in der deutschen Indie- und Alternative-Szene unter anderem durch seine Arbeit mit Acts wie Casper, Drangsal, Ilgen-Nur und Jungstötter einen Namen gemacht hat. Zusätzliche Unterstützung erhält das Projekt von Lukas Korn, der ebenfalls kein Unbekannter ist und bereits mit Künstlern wie Mia Morgan, Nils Keppel und erneut Drangsal zusammenarbeitete. Passend zum Release erscheint heute auch ein offizielles Musikvideo. Die Regie dazu übernahm Greta Markurt, die bereits 2023 für das Video zu dem Song „Women“ von der „HER“-EP verantwortlich war.Zwischen Berliner Indie-Szene und Theaterbühnen
Fee Aviv Dubois, 2001 in Berlin geboren, wuchs im Theater auf und kam früh mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen in Berührung. Schon im Alter von acht Jahren begann sie Klavier zu spielen und erhielt zwei Jahre später ein Stipendium für besonders begabte Nachwuchsmusikerinnen und -musiker. Als Teenager fing sie an, eigene Stücke zu schreiben, und sammelte parallel erste praktische Erfahrungen als Theatermusikerin. Ihre ersten offiziellen Songs veröffentlichte sie 2019, womit sie sich in der Berliner Indie-Szene etablierte. Ein früher Meilenstein war zudem eine Demo-Version ihres Stücks „Ladybitch“, die im gleichnamigen deutschen Kinofilm Verwendung fand und auf Festivals wie dem Reeperbahn Festival 2022 sowie dem Achtung Berlin Festival präsentiert wurde.Neben ihrer Solokarriere in der Musik ist Fee seit Jahren fest an renommierten deutschen Theatern verwurzelt. Sie stand unter anderem an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, am Ballhaus Ost und am Hebbel am Ufer (HAU) auf und hinter der Bühne. Dabei arbeitete sie mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Bonn Park, SheShePop und Schorsch Kamerun zusammen. Seit 2021 ist sie am Deutschen Schauspielhaus Hamburg als musikalische Leiterin und Live-Musikerin in der Inszenierung „Die Räuber der Herzen“ von Bonn Park tätig. Seit 2023 wirkt sie zudem in Christoph Marthalers Produktion „Im Namen der Brise“ mit.


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