Unbarmherzig, direkt und elektronisch
Für den Nachfolger ihrer bisherigen Veröffentlichungen haben sich Charlie Steen, Sean Coyle-Smith, Eddie Green, Josh Finerty und Charlie Forbes prominente Unterstützung an Bord geholt. Als Produzent fungierte kein Geringerer als Grammy-Preisträger John Congleton, der in der Vergangenheit bereits mit renommierten Acts wie St. Vincent und Angel Olsen zusammengearbeitet hat. Seine kompromisslose Herangehensweise half der Band dabei, ihre kreativen Visionen zu bündeln und einen Sound zu kreieren, der gewohnt unerbittlich, aber gleichzeitig frisch und aufgemotzt klingt.Musikalisch wagt die Gruppe den Schritt, elektronische Einflüsse stärker in ihr Markenzeichen zu integrieren. Gitarrist Coyle-Smith, der sich privat intensiv mit elektronischer Musik beschäftigt, brachte Loops in den Schreibprozess ein, die der Platte einen ganz eigenen Anstrich verpassen. Die erste Single und der gleichnamige Titeltrack „Cutthroat“ transportieren diese Energie perfekt und bieten einen dreiminütigen Ausflug in rauen Indie-Dancefloor-Hedonismus. Begleitet wird der Song von einem Musikvideo unter der Regie von Ja Humby, das die Band bei einer explosiven Live-Performance in einer Motorrad-„Wall of Death“ zeigt.
Inhaltlich widmet sich the Band den großen und kleinen Absurditäten unserer Zeit. Frontmann Charlie Steen ließ sich bei den Texten unter anderem von Oscar Wildes Werken inspirieren, in denen sich vieles um Paradoxa dreht. Entstanden in den Salvation Studios in Brighton, wirft das Album einen messerscharfen Blick auf Themen wie Korruption, Konflikte und menschliche Schwächen.
Frontmann Charlie Steen fasst die Ausrichtung der Texte prägnant zusammen:
Es geht um die Feiglinge, die Heuchler. Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge.
Tracklist
- Cutthroat
- Cowards Around
- Quiet Life
- Nothing Better
- Plaster
- Spartak
- To and Fro
- Lampião
- After Party
- Screwdriver
- Packshot
- Axis of Evil
Konzerte in Deutschland und physische Editionen
Wenn du die Band im Herbst live erleben möchtest, bietet sich dazu im September und Oktober bei mehreren Konzerten in Deutschland die Gelegenheit:- 30. September 2025: Köln, Gebäude 9
- 4. Oktober 2025: Hamburg, Knust
- 16. Oktober 2025: Berlin, SO36
- 31. Oktober 2025: München, Strom


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