Solche "Jewels"-Klone, bei denen man mindestens 3 gleichfarbige Kugeln, Spielsteine oder sonstwas miteinander kombinieren muss gibt es ja bereits lalerhand auf dem Markt. In der Reihe "Einfach Spielen" erscheint nun aus dem Hause phenomedia wieder ein solches Spiele namens "Glyph 2". Eigentlich also Schema F - oder doch nicht?
Glyph 2
Das Spielprinzip haben wir ja bereits vorweggenommen, wobei es dem Spiel hier einfach gemacht wird. Es muss die Spielsteiner nicht vertauschen oder drehen oder sowas, sondern einfach nur mit der Maus auf einen entsprechenden Verbund gleichfarbiger Spielkugeln klicken. Schon löst sich die Formation auf und ein Punkteregen ergiesst sich auf unser Spielerkonto. Weil es nicht ganz so viele Farben gibt, gibt es auch immer eine Formation die man auflösen kann - die Hindernisse lauern woanders.
So gibt es beispielsweise schwarze Materie, die sich ausbreitet, wenn man eine Formation auflöst die an die Materie grenzt. Das ist doof, denn wenn es einem passiert, greift die Materie um sich wie ein Virus und man kriegt sie nur schwer wieder los. Eine Möglichkeit besteht in den "Gesten", die man zeichnen kann. Hat man genügend Energie angesammelt kann man mit der Maus eine solche Geste zeichnen (beispielsweise ein "Z" oder ein "W" oder nur einen senkrechten oder waagrechten Strich), dann kann man damit besondere Aktionen auslösen. Ein Spielbereich leeren, die Kugeln umsortieren, anordnen, etc.
Optisch ist "Glyph 2" ziemlich gelungen und actiongeladen. Überall blinkt und blitzt es und zwischen den Levels kann man sein mystisches Dorf, bestehend aus mysteriösen Bauten errichten. Auch die Hintergrundmusik und die Soundeffekte passen sich gut an und untermalen das Spielgeschehen gekonnt.




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