Sharkoon USB LANPORT 100
Schön, dass sich die Jungs und Mädels bei Sharkoon dieses Problems angenommen haben. Mit dem "Sharkoon USB LANPORT 100" präsentiert der heimische Hersteller aus Linden einen "1-Port USB Server". Das Prinzip ist dabei auch ganz einfach und schnell erklärt. Hat man das kleine schwarze Kästchen einmal ausgepackt, schließt man es zunächst via Netzteil an die Steckdose an und schließlich noch mit dem mitgelieferten Ethernet-Kabel an den hauseigenen WLAN-Router. Noch schnell die mitgelieferte Software installieren und schon ist die Installation erledigt (in weniger als 2 Minuten machbar).
Von nun an kann man jedes beliebige USB-Gerät an das "kleine Schwarze" anschließen und hat beispielsweise per WLAN oder Netzwerkkabel direkt Zugriff darauf. Mit anderen Worten: Man muss eben nicht austehen, wenn man nur was ausdrucken will, sondern kann bequem auf dem Sofa sitzen bleiben. Man startet einfach das installierte "LAN USB Utility", verbindet das angeschlossene Gerät und schon kann man auf das USB-Device zugreifen.
Soweit so gut, dachten wir uns und wollten mal testen, was das kleine Teil noch so drauf hat. Immerhin könnte man auf die Idee kommen, einen kleinen USB-Hub anzuschliessen, um mehrere Geräte an den Hub zu binden und damit eben zwischen den einzelnen Geräten wechseln zu können. Aber: Ätsch-Bätsch. Geht nicht. Eine Anfrage beim Hersteller ergab, dass es in der Tat nicht möglich ist, einen USB-Hub anzuschließen (von einigen wenigen Ausnahmen bei denen es gehen könnte abgesehen). Konsequenz: Wenn man aktuell eine Festplatte angeschlossen hat, aber drucken will, muss man doch aufstehen. Wie uncool.
Natürlich hat Sharkoon hier auch eine Lösung parat, einfach den etwas teureren USB LANPORT 400


