Ein packender Überlebenskampf, dem zum Ende hin die Luft ausgeht
The Last House startet als atmosphärisch dichter und hervorragend gespielter Science-Fiction-Thriller. Die rätselhafte Gefangenschaft, die praktischen Überlebensfragen und das Zusammenspiel von Greta Lee und Wagner Moura erzeugen zunächst echte Spannung. Mit fortschreitender Laufzeit wiederholen sich jedoch Konflikte, Figuren handeln zunehmend unlogisch und die späteren Erklärungen schwächen das faszinierende Mysterium. Das überladene Ende kann die großen Themen des Films nicht überzeugend zusammenführen. Übrig bleibt ein interessanter Netflix-Thriller mit starkem Beginn, aber deutlich nachlassender Wirkung.
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