Culpa Mia – Meine Schuld Review

Verbotene Liebe mit Vollgas und viel Drama



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Wenn reiche Villen, illegale Straßenrennen und verbotene Liebe aufeinandertreffen, ist Drama garantiert. Culpa Mía – Meine Schuld erzählt die Geschichte von Noah, die mit ihrer Mutter in das Haus des neuen, wohlhabenden Stiefvaters zieht – nur um dort auf Nick zu treffen, den charmanten Bad Boy mit gefährlicher Vergangenheit. Zwischen den beiden knistert es bald heftig, und aus anfänglicher Ablehnung wird eine intensive, aber verbotene Romanze.

Verbotene Gefühle in Hochglanzoptik

Der Film wirkt wie eine Mischung aus Fast & Furious und After: viel Emotion, schöne Menschen, schnelle Autos. Gabriel Guevara und Nicole Wallace bringen dabei eine überzeugende Chemie auf die Leinwand, auch wenn die Dialoge stellenweise an Wattpad-Kitsch erinnern. Besonders Nicole Wallace gelingt es, Noahs Verletzlichkeit und Stärke zu vereinen – und so den Film über den reinen Teenie-Romanzensumpf zu heben.

Starke Optik, schwaches Drehbuch

Visuell ist Culpa Mía ein echter Hingucker: sonnendurchflutete Villen, nächtliche Rennen und ein Soundtrack, der perfekt zum glatten Prime-Video-Stil passt. Inhaltlich jedoch schwankt die Story zwischen zu vielen Themen – Missbrauch, Schuld, Familie, Liebe, Trauma – ohne sie wirklich tief auszuloten. Das sorgt für Tempo, aber auch für Oberflächlichkeit.

FAZIT

Trotz erzählerischer Schwächen funktioniert Culpa Mía als guilty pleasure erstaunlich gut. Wer die „Enemies-to-Lovers“-Formel mag und sich nicht an Klischees stört, bekommt hier zwei charismatische Hauptdarsteller, ein emotionales Auf und Ab – und reichlich Hochglanzromantik. Der Auftakt zur Trilogie ist kein Meisterwerk, aber charmant genug, um neugierig auf den Nachfolger zu machen.

Captain (Spielemagazin.de)

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Spielemagazin-Wertung: 79%
Verbotene Liebe mit Vollgas und viel Drama

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