Canary Black Review

„Canary Black“: Action, Verrat und Spannung – der neue Thriller von Pierre Morel mit Kate Beckinsale.



Canary Black Review Bild Canary Black Review Screenshot Canary Black Review Foto

Mit „Canary Black“ wagt sich Regisseur Pierre Morel, bekannt für den Hit „96 Hours“, erneut in die Welt der Actionthriller. In der Hauptrolle brilliert Kate Beckinsale als CIA-Agentin Avery Graves, die in ein gefährliches Spiel aus Verrat und Erpressung verwickelt wird. Doch hält der Film, was er verspricht? Wir haben uns die packende Geschichte angesehen.

Avery Graves lebt ein Doppelleben: Eine unerschrockene Agentin bei der CIA und zugleich eine Ehefrau, die versucht, ihre Liebe vor ihrem gefährlichen Job zu schützen. Doch als ihr Mann David (gespielt von Rupert Friend) entführt wird, fordert das Schicksal einen hohen Preis. Die Terroristen verlangen die Übergabe einer geheimen Datei, genannt „Canary Black“, und Avery sieht sich gezwungen, ihre Prinzipien und Loyalitäten auf die Probe zu stellen.

Kate Beckinsale: Sie tut, was sie kann

Die Grundidee des Films ist stark, keine Frage. Der Spagat zwischen persönlichem Drama und hochkarätiger Spionage bietet eine spannende Ausgangslage. Doch leider verliert die Handlung im Verlauf an Originalität. Zu viele Wendungen wirken vorhersehbar, und die emotionalen Momente bleiben oft an der Oberfläche.

Eines ist sicher: Kate Beckinsale trägt diesen Film. Ihre Darstellung der innerlich zerrissenen Avery Graves ist voller Energie und Hingabe, bleibt aber letztlich hinter den Erwartungen zurück. Letztlich kann auch diese Darbietung nicht über einige Schwächen im Drehbuch hinwegtäuschen. Ihr Spiel bleibt das Highlight eines ansonsten durchwachsenen Films, während auch Rupert Friend als ihr entführter Ehemann eher blass bleibt.

Action und Kulisse: Solide, aber wenig innovativ

Fans von Adrenalin und Verfolgungsjagden kommen bei „Canary Black“ durchaus auf ihre Kosten. Die Action ist gut choreografiert, und die internationalen Schauplätze, von Zagreb bis Rovinj, verleihen dem Film eine ansprechende Optik. Dennoch vermisst man den frischen Wind, der nötig wäre, um sich von ähnlichen Genrebeiträgen abzuheben.

Starke Schauplätze, schwache Überraschungen

Besonders beeindruckend sind die Drehorte, die dem Film eine internationale Atmosphäre verleihen. Zagreb und Rovinj spielen eine Hauptrolle in der Inszenierung und geben dem Zuschauer das Gefühl, in eine globale Verschwörung einzutauchen. Leider können die tollen Kulissen nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Plot wenig Überraschungen bietet.

FAZIT

Canary Black“ ist kein schlechter Film, aber auch kein großer Wurf. Die actiongeladenen Szenen und Kate Beckinsales schauspielerische Leistung sind klare Pluspunkte. Dennoch fehlen dem Film die Frische und Originalität, um sich nachhaltig ins Gedächtnis zu brennen. Für Fans von klassischen Spionage-Thrillern mag es eine nette Abendunterhaltung sein. Wer jedoch auf Innovation oder tiefgründige Charaktere hofft, wird enttäuscht.

Captain (Spielemagazin.de)

Wie wir bewerten. Mehr zum Thema Transparenz.

Spielemagazin-Wertung: 71%
„Canary Black“: Action, Verrat und Spannung – der neue Thriller von Pierre Morel mit Kate Beckinsale.

Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten, die mit gekennzeichnet sind. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Für dich ändert sich dadurch nichts, auch nicht am Preis, aber du unterstützt damit dieses Projekt. Dieser Beitrag wurde mithilfe generativer KI erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr zum Thema Transparenz.

Dies wird dich interessieren...
Wie ein wilder Stier

Scorseses Boxerdrama trifft mit unverminderter Wucht mitten ins Mark



RoboCop 2

Brutale Cyborg-Action mit scharfer Satire, aber ohne die Seele des Originals



Redakteur werden bei Spielemagazin.de
Wir suchen Verstärkung für unsere Redaktion.

DU LIEBST SPIELE, FILME, MUSIK ODER BÜCHER? MACH MIT!

Veröffentliche Tests und News, führe Interviews oder werde Teil unseres Podcast-Teams.

Redakteur werden