In "Monaco" begeht ihr verschiedene Diebstähle. Ihr brecht in Gefängnissen, Villen und lauter anderen Gebäuden ein. Zu Beginn sucht ihr euch einen Charakter aus. Jeder hat verschiedene Fähigkeiten. Der "Mole" kann sich beispielsweise durch Wände graben. Nachdem ihr euren Charakter ausgewählt habt, geht es auch schon los.
Dabei funktioniert das Spielprinzip folgendermaßen:
Ihr versucht (im optimalen Fall zu viert) verschiedene Ziele zu erreichen. Bei einer Mission zum Beispiel helft ihr dem "Mole" auszubrechen. Dabei müsst ihr euch allerdings vor französich sprechenden Wachen, Kameras, Lasern und Zivilisten in Acht nehmen. Letztere verraten euch nämlich an die Wachen. Auch Waffen gibt es zu finden, allerdings muss man gelbe Punkte einsammeln (nein, nicht wie bei Pac-Man!), um Munition zu bekommen. Im Idealfall aber schleicht ihr euch durch die verschiedenen Areale und vermeidet Ärger. Ein guter Ckarakter dafür ist der "Cleaner". Dieser kann ahnungslose Wachen und Zivilisten betäuben, indem er einfach über sie drüber läuft. Ja, drüberlaufen. "Das sieht doch voll komisch aus", denkt ihr euch vielleicht. Das würde vielleicht stimmen, wenn es ein 3D-Spiel wäre. Aber das ist es nicht.
Dabei untermalt die Musik in einem französischen Klang das Spielgeschehen. Sie reagiert auf das, was im Spiel passiert. Man fühlt sich richtig wie ein kleiner "voleur de banque".
Auch ein Pluspunkt des Spiels: Es unterstützt den Steam Workshop. Die Spieler können eigene Maps und Level kreieren und sie der Community zur Verfügung stellen. Für Nachschub an Content ist also gesorgt.



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