DJ Koze meldet sich mit der „Spiralen EP“ zurück
Seit mehr als drei Jahrzehnten prägt Stefan Kozalla alias DJ Koze die elektronische Musiklandschaft mit seinen vielschichtigen Soundwelten. Nach dem großen Erfolg seines letzten Longplayers steht nun das nächste Kapitel bevor: Am 12. Juni 2026 erscheint die neue „Spiralen EP“ (Katalognummer PAMPA045) sowohl digital als auch auf 12-Zoll-Vinyl über Pampa Records. Einen ersten Vorgeschmack bietet die gleichnamige Vorabsingle „Spiralen“, zu der bereits ein passendes Musikvideo erschienen ist. Am Veröffentlichungstag der EP folgt zudem die digitale Auskopplung des Tracks „Wo‘s Patric?!“.Zu diesem zweiten Titel hat sich der Künstler gewohnt humorvoll geäußert:
Der Titel ist selbsterklärend – zum Glück ist Patric immer da, so schön, dass es ihn gibt❤️.
Tracklist
- Spiralen (07:17)
- Wo‘s Patric?! (07:44)
Bleachers veröffentlichen „Everyone for Ten Minutes“
Auch Fans handgemachter Klänge kommen auf ihre Kosten: Bleachers haben ihr fünftes Studioalbum namens „Everyone for Ten Minutes“ über das Label Dirty Hit veröffentlicht. Mastermind Jack Antonoff verarbeitet auf der Platte Themen, die ihn persönlich stark beschäftigen – darunter Ehe, Generationskonflikte, Trauer, den Umgang mit dem Tod sowie das aktuelle gesellschaftliche Zeitgeschehen.Musikalisch deckt das Album ein breites Spektrum ab, das von Folk und Rock über Pop und Soul bis hin zum typischen New Jersey-Sound reicht. Das Werk pendelt dabei emotional zwischen Nachdenklichkeit, Wut und schwarzem Humor, behält jedoch eine grundlegend optimistische Note bei. Aufgenommen wurde das Album im Electric Lady Studio in New York, dem Antonoff mit dem Bonustrack „On The Roof At ELS“ eine musikalische Hommage widmet.
Über seine Grundhaltung und den Blick auf die Kunst sagt Jack Antonoff:
Normalerweise bin ich ziemlich hoffnungsvoll. Ich bin wirklich sehr, sehr hoffnungsvoll, sogar gerade jetzt habe ich viel Hoffnung, insbesondere in der Kunst. Es gibt nicht viel anderes, an das man glauben kann, weißt du?
Der durchschnittliche Trottel würde dir sagen, man müsse dem Publikum das geben, was es will, um es bei Laune zu halten, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Die einzige Art, seinem Publikum wirklich wehzutun, ist, unecht zu sein, denn die Leute spüren das und werden traurig, denn wenn jemand unecht ist, sagt er im Grunde genommen, dass er das Publikum für dumm hält. Das Schöne daran, live zu spielen, Platten aufzunehmen und in diesem langen Dialog mit einer Gruppe von Menschen zu stehen, ist, dass sie jeden Schwachsinn sofort durchschauen, weil sie dich tatsächlich wirklich kennen, als gäbe es da eine echte Beziehung. Diese Verbindung ist für mich das wichtigste Lebenselixier, und wenn es jemals einen Zeitpunkt gibt, sie zu vertiefen …


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