Nachdem die Gruppe im Jahr 2023 bereits mit ihrem Werk „Indexé“ für aufziehende, neblige Klangwelten gesorgt hatte, baut der Nachfolger konsequent auf diesen Strukturen auf. Fans dürfen sich auf eine facettenreiche Reise freuen, die Einflüsse von experimentellen Soundstrukturen bis hin zu kammermusikalischen Arrangements verknüpft. Gleichzeitig beweist das Kollektiv, dass es längst einen ganz eigenen Weg einschlägt, statt sich an ausgetretenen Pfaden zu orientieren. Ein erster akustischer Vorgeschmack liefert die bereits veröffentlichte Single „X Says“, zu der ab sofort auch ein offizielles Musikvideo bereitsteht.
Zwischen den Zeilen von Westminsters wilder Seite
Mit „X Says“ schieben die Musiker nach den vorherigen Singles „2x1“ und dem extrem limitierten 12-Inch-Release „Purple Born“ einen weiteren Track nach, der die klangliche Richtung des kommenden Albums untermauert. Bei „Purple Born“ zeigte sich im vergangenen November übrigens bereits, wie begehrt die Veröffentlichungen der Band sind: Die streng limitierte Platte war innerhalb von gerade einmal zwei Minuten komplett vergriffen. Branchenkenner loben zudem, dass die Band stetig an ihrer eigenen Handschrift feilt und dabei zielsicher neue Wege erkundet, anstatt sich zu wiederholen.Zu der Entstehung und dem Vibe der aktuellen Single hat sich das Quintett selbst zu Wort geäussert und dabei einen durchaus illustren Eindruck vermittelt:
In der Nähe der Blackfriars Bridge gab es früher einen Geschenkladen, der Geschirrtücher mit bekannten politischen Persönlichkeiten auf Pferden verkaufte, mit der Aufschrift 'Good boys go to Heaven, bad boys go to the House of Commons'. „X Says“ könnte davon handeln, der Sound von Wild Westminster, vertont von Morricone...
Tracklist
- Thursday’s Bells
- 2x1
- Fog (You Just Don’t Know)
- X Says
- 1898
- Sparrows Hill
- Sister
- Halb Leib I
- Brain Pan Farmer
- Purple Born
- Atahualpa
- Pugilist


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