Neues Kapitel im Duo-Gespann
Seit dem Release ihres Erstlings hat sich die Besetzung der Gruppe grundlegend verändert. Grotesqueries treten fortan als schlagkräftiges Duo auf. Bandgründer Yianni Tranxidis bleibt weiterhin für das Schlagzeug sowie den Gesang zuständig. Neu mit an Bord ist Anthony Paulini, den du vielleicht schon von der Band Coffin Birth kennst. Paulini übernimmt auf der neuen EP sowohl die Rhythmus- als auch die Leadgitarren und zeichnet ebenso für den Bass verantwortlich.Musikalisch bleibt sich das Projekt treu, präsentiert sich jedoch spürbar fokussierter. Die vier neuen Stücke bieten kompromisslosen Old-School Death Metal, der gleichermaßen von US-amerikanischen und europäischen Einflüssen geprägt ist. Treibende Riffs und wuchtige Drums walzen durch die Gehörgänge, während die Kompositionen noch schärfer und schneidender wirken als auf dem Vorgängerwerk. Auch inhaltlich geht es düster zu: Das lyrische Konzept von "Nightmare Delirium" widmet sich den Themen Manipulation, Angst und der schrittweisen Zerrüttung des menschlichen Geistes durch bösartige Absichten. Zum Abschluss der knapp 16-minütigen Abrechnung wartet die EP zudem mit einer Coverversion des Cannibal-Corpse-Klassikers "Gutted" auf.
Hinter den Kulissen der Produktion
Auch bei den technischen Details überlassen Grotesqueries nichts dem Zufall. Die Aufnahmen für das Schlagzeug und den Gesang sowie der anschließende Mix entstanden unter der Regie von Alec Rodriguez Audio im New Alliance Studio. Anthony Paulini spielte seine Saiteninstrumente in Eigenregie ein. Für das Mastering zeichnet Sean McCormack bei Funeral Frog Media verantwortlich, der dem druckvollen Sound das nötige Finish verliehen hat.Visuell wird die Düsternis der Veröffentlichung ebenfalls passend untermalt. Das Cover-Artwork der EP stammt aus der Feder von Obfuscus Artworks, während Nik McIntosh von Isolated Incidents für das Layout-Design zuständig war. Ergänzende Kunstwerke steuerten nightmare_imagery sowie admesster bei. Die offiziellen Bandfotos schoss die Fotografin Michaela Rocchio.


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