Mit Thor erschien Anfang des Jahres eine weitere Verfilmung eines Marvel Comics. So reiht sich nun der nordische Hammerschwinger nach den X-Men, Iron Man, Spiederman und Spawn in die lange Reihe der Comichelden, die es auf die Leinwand geschafft haben.
Nordische Mythologie
Die Story von Thor ist eine gelungene Mischung aus Actionfilm und nordischer Mythologie mit einigen romantischen Elementen.
Nachdem der hitzköpfige Thor von seinem kleinen Bruder Loki durch eine List dazu gebracht wurde die Eisriesen zu attackieren fällt er bei Göttervater Odin (gespielt von Hannibal Lecter Darsteller Anthony Hopkins) in Ungnade. Zur Strafe werden ihm seine Kräfteund sein Hammer genommen und er wird auf die Erde verbannt wo er auf die Physikerin Jane trifft. Gemeinsam decken die beiden nach und nach Lokis Verrat auf und versuchen Thor nach Asgard zurück zu bringen, damit er sowohl seine Heimat als auch die Erde vor den Frostriesen aus Jotunheim retten kann.
Viel Action und schwächelnde Story
Bei Thor gibt es quasi Action non-stop und die Effekte können sich besonders in 3D wirklich sehen lassen. Leider hätte man aus der Comicvorlage vielleicht etwas mehr Geschichte herausholen können. Sehr gut gelungen ist jedoch die Verbindung der verschiedenen Marvelfilme. So sieht man nach dem Abspann von Iron Man 2 eine kurze Szene in der Thors Hammer auf der Erde einschlägt. Die Verknüpfung wird in Thor fortgeführt.



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