Mit "Convict 762" ist es wie mit dem Gekrakel von Kleinkindern. Es ist scheußlich und dilettantisch, aber man hat irgendwie Mitleid, weil sich der Ersteller so unglaublich bemüht hat, etwas Schönes auf die Beine zu stellen. Es wäre wohl von Vorteil gewesen, das Drehbuch zumindest von groben Unschlüssigkeiten und hirnlosen Dialogzeilen zu befreien. So gesehen - totale Zeitverschwendung.
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