Bottoms up Review

Paparazzi kompromittieren Filmstar mit peinlichem Jugendvideo



Da blickt uns doch glatt Paris Hilton, millionenschwere Tochter des gleichnamigen Hotel-Magnaten vom Cover der DVD zu "Bottoms up" an. Die Komödie aus dem Jahre 2006 in der es um einen begabten Bartender und doch hoffnungslosen Looser geht wird in unserem Test beweisen müssen, ob Paris Hilton die einzigste Auffälligkeit bleibt,,,

Daumen runter!
Owen muss Geld für die Bar seines Vaters auftreiben. Sein schwuler Onkel Earl, der für ein TV-Klatschmagazin arbeitet, macht den Vorschlag, Schmutzwäsche über den aufsteigenden Superstar Hayden Field aufzutreiben und dann für viel Kohle zu verscherbeln. Um an Hayden heranzukommen, erpresst das Paparazzi-Duo dessen Freundin Lisa Mancini. Als Lisas angeblicher Cousin wird Owen ein Teil von Haydens Clique. Dumm nur, dass sich Owen schnell mit Hayden anfreundet und zudem auch noch Hals über Kopf in Lisa verliebt. Was soll er nun nur mit dem karrierebeendenden Onanie-Hühnerporno anfangen, den Hayden unbedarft in seiner Jugend gedreht hat ...

Paris Hilton spielt die Tochter eines schwerreichen Fernsehmagnaten und ist (wenn man denn auf das Blondchen abfährt) vermutlich der einzigste Lichtblick des Streifens. Neben ihr spielen auch noch Jason Mewes und Kevin Smith (Jay und Silent Bob schlagen zurück) tragende Rollen. Wer auf die Filme der beiden steht dürfte sich hier vielleicht angesprochen. Aber auch nur vielleicht, denn neben lahmen Zoten und der Bedienung jedweden Klischees von Schwulenwitzen bis hin zu dem irren Onanie-Hühnerporno wird eigentlich nichts wirklich Neues angeboten. Irgendwie hat man alles schonmal irgendwo gesehen und es war schon damals nicht lustig!

FAZIT

Daumen runter. Paris Hilton spielt die Tochter eines schwerreichen Fernsehmagnaten und ist (wenn man denn auf das Blondchen abfährt) vermutlich der einzigste Lichtblick des Streifens. Klappe und Ende.

Redaktion (Spielemagazin.de)

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Paparazzi kompromittieren Filmstar mit peinlichem Jugendvideo

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