Rekordzahlen in den USA und weltweites Einspielergebnis
Bereits am ersten Wochenende zeichnete sich der enorme Ansturm auf die Kinosäle ab. Allein in den USA spielte der Film schätzungsweise 60 Millionen US-Dollar ein. Damit legt der Titel den erfolgreichsten Start hin, den die gesamte Franchise bisher verzeichnen konnte. Auch international zeigt sich ein ähnliches Bild: Weltweit belaufen sich die Einnahmen auf rund 108,3 Millionen US-Dollar. Für Zach Cregger bedeutet dies eine persönliche Bestmarke, da das Ergebnis sogar seinen Vorjahreshit Weapons übertrifft, der über seine gesamte Laufzeit hinweg weltweit etwa 70 Millionen US-Dollar einspielte.Zudem sichert sich der Film den Titel des bislang erfolgreichsten internationalen Horror-Starts des laufenden Jahres. Dabei ist das volle Potenzial an den Kassen noch gar nicht ausgeschöpft. Rund 13 Prozent der internationalen Märkte stehen vor der Erstaufführung, darunter wichtige Filmländer wie Japan, China und Thailand, die in den kommenden Wochen für weitere Einnahmen sorgen dürften.
Erfolg in den deutschen Kinos und Details zur Handlung
In Deutschland stieß der Horrortitel ebenfalls auf großes Interesse beim Publikum. Mit 177.000 Besucherinnen und Besuchern sowie einem Einspielergebnis von 2,1 Millionen Euro sicherte sich Resident Evil auf Anhieb den ersten Platz der deutschen Kinocharts.Inhaltlich konzentriert sich die Geschichte auf den Kurierfahrer Bryan, gespielt von Austin Abrams. Dieser übernimmt einen auf den ersten Blick gewöhnlichen und harmlosen Transportauftrag: die Auslieferung eines biomedizinischen Pakets. Was als alltägliche Schicht beginnt, verwandelt sich jedoch schnell in einen albtraumhaften Überlebenskampf. Gefangen in einer ausweglosen Nacht sieht sich der Protagonist mit einem Bedrohungsszenario konfrontiert, das keine Fehler verzeiht.
Hintergründe zur Produktion und Besetzung
Das Drehbuch verfasste Zach Cregger gemeinsam mit Shay Hatten, der unter anderem durch seine Mitarbeit an John Wick: Kapitel 4 und Army of the Dead bekannt ist. Neben Hauptdarsteller Austin Abrams, der bereits in Weapons mitwirkte, gehören weitere namhafte Schauspielerinnen und Schauspieler zum Ensemble. Unter anderem übernehmen Paul Walter Hauser (bekannt aus Springsteen: Deliver Me From Nowhere), Zach Cherry (Severance, Fallout), Kali Reis (True Detective, Mercy) und Johnno Wilson Rollen in dem Horrorstreifen.Die Produktion entstammt einer Zusammenarbeit von Constantin Film mit Vertigo Pictures, Playstation Productions, Columbia Pictures und Davis Films. Als Produzenten fungieren Robert Kulzer, Zach Cregger, Roy Lee, Miri Yoon, Victor Hadida, Asad Qizilbash und Carter Swan, während Oliver Berben, Richard Wright und Robert Bernacchi als Executive Producer an dem Projekt beteiligt waren.


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