Kriminalfilm mit Vincent Price in einem Herrenhaus voller Geheimnisse und Gefahr.
15.07.2012Redaktion14 Likes
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Vincent Price gilt als einer der bekanntesten Horror- und Gruseldarsteller der frühen Genre-Geschichte. Streifen wie "Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes", "Theater des Grauens" oder "The Last Man on Earth" gelten als Meilensteine der Horrorkunst, auch weil sie bereits in den 50ern und 60ern für Furore sorgten, als das Publikum noch nicht solche Horrorfilme gewohnt waren.
Das Biest Der Film "Das Biest" wurde 1959 produziert und von Regisseur Crane Wilbur inszeniert. Die Schriftstellerin Cornelia Van Gorder hat sich ein altes Herrenhaus für den Sommer gemietet. Als bekannt wird das im dem gotischen Gemäuer 1 Million Dollar versteckt sind, machen sich die Hausgäste auf die Suche nach dem Geld. Aber auf dem entlegenen Landsitz treibt auch ein verrückter Mörder mit Krallenhand sein Unwesen und schon bald finden die Ersten mit durchgeschnittener Kehle ihr Ende.
Für Fans des Vincent Price ist auch "Das Biest" eine Empfehlung wert, auch wenn der Film weniger Gruselelemente bietet, sondern wohl vielmehr als Kriminalfilm klassifiziert werden müsste. Die Geschichte rund um "Das Biest" und Dr. Wells (alias Vincent Price), der nicht ganz unbeteiligt ist, was das Verschwinden der Aktienpapiere angeht, wirkt stellenweise etwas "zusammengeschustert", kann aber dennoch überzeugen, insbesondere profitiert der Film vom Charme der guten, alten Zeit. Auch hier sind Bild- und Tonqualität ordentlich, auch wenn es einige Momente gibt, in denen störende Geräusche das Filmerlebnis ein wenig trüben. Dies geschieht zum Glück recht selten.
Fazit
Interessanter Kriminalfilm mit Horror-Ikone Vincent Price. Kein Meilenstein, aber durchaus sehenswert.
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