Wimmelbild-Spiel mit praktischen Hilfen und guter Synchronisation der Charaktere.
02.05.2016Redaktion18 Likes
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Bei Beyond: Am Anfang war das Licht handelt es sich um einen Vertreter des Genres der Wimmbelbild-Spiele. Das Absuchen des Bildschirms nach nützlichen Gegenständen, die dir im späteren Spielverlauf weiterhelfen könnten, steht dabei im Mittelpunkt.
Dadurch wird ein direktes Spielgefühl erzeugt, das nicht auf schwierige Rätsel setzt, bei denen man um die Ecke denken müsste. Es kann sich dennoch das ein oder andere Mal Frust einstellen, wenn du glaubst, den richtigen Gegenstand bereits gefunden zu haben. Wie könnte man denn ahnen, dass statt eines Schraubenschlüssels nur ein Schraubenzieher dabei helfen kann, ein Lenkrad abzumontieren?
Die grafische Präsentation und Effekte sind eher zweckmäßig und werden lediglich durch die überraschend gute Synchronisation der Charaktere gerettet, die sich jedoch nicht allzu lang oder häufig zu Wort melden. Im Dunkeln wirst du dennoch nicht gelassen: Eine Art Auftragsliste, die gleichzeitig wichtige Personen und Orte aufführt, lässt dich stets wissen, was du tun musst und es gibt einige praktische Hilfen, welche dir weiterhelfen, wenn du gar keinen Rat mehr weißt.
Auch wenn einen das Spiel nicht gerade vom Hocker zu hauen vermag, bietet es eine kurze und geradlinige Unterhaltung. Von anderen Vertretern des Genres kann sich Beyond: Am Anfang war das Licht technisch nicht abgrenzen. Aber für Genre-Liebhaber sollte es einen Blick wert sein.
Fazit
Kein Meisterwerk des Genres, für Fans aber einen Blick wert
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