Kartenspiel trifft auf städtische Expansion
Das Spielprinzip setzt auf eine unverbrauchte Kombination bekannter Mechaniken. Anstatt Gebäude direkt wie in klassischen Aufbauspielen zu errichten, nutzt du ein Kartendeck, um das verseuchte Ödland Feld für Feld zu reinigen und besiedelbar zu machen. Jede platzierte Karte und jedes aufgedeckte Hexagon-Feld bringt spezifische Eigenschaften mit sich. Die Kacheln reagieren dynamisch aufeinander und auf deine gespielten Karten, wodurch sich vielschichtige Synergien und Effekte ergeben.Um im Spiel voranzukommen, musst du auf jedem Level eine geforderte Zielpunktzahl erreichen, bevor dir die Karten ausgehen. Gehen deine Ressourcen zur Neige, bevor das Punkteziel erfüllt ist, endet deine Expedition in der nuklearen Wüste augenblicklich. Mehr als 40 einzigartige Karten lassen sich im Laufe der Durchläufe freischalten und sammeln, was taktische Flexibilität erfordert und stets neue Herangehensweisen an das Spielfeld ermöglicht.
Drei Biome, vier Spielmodi und schwierige Entscheidungen
Die Handlung schickt eine Gruppe von Überlebenden zurück an die Erdoberfläche. Nach vielen Generationen im tiefen Untergrund sind Erzählungen über saubere Luft, grünes Gras und echtes Sonnenlicht nur noch Legenden, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Als Anführer dieser nuklearen Nomaden stehst du vor gewichtigen Entscheidungen: Versuchst du, der verstrahlten Welt eine friedliche Zuflucht abzutrotzen, oder nutzt du die alles zersetzende und verändernde Kraft der toxischen Mutation zu deinem Vorteil?Auf deiner Reise durchquerst du insgesamt drei völlig unterschiedliche Biome. Jedes dieser Gebiete bringt eigene Geschichten, spezifische Quests, neuartige Spielmechaniken und individuelle Gefahren mit sich, die deinen Erkundungstrupp vor wechselnde Herausforderungen stellen. Für Abwechslung sorgen insgesamt vier verschiedene Spielmodi sowie zwei unterschiedliche Enden der Geschichte. Präsentiert wird das Geschehen in knalliger Retro-Pixelgrafik.
Entwicklerstudio aus Spanien und Pläne für den Release
Verantwortlich für die Entwicklung sind die Meteorbyte Studios aus der spanischen Region Asturien. Das Studio ist seit seiner Gründung im Jahr 2016 sowohl mit eigenen Titeln als auch als Co-Entwickler und Publisher für andere Teams aktiv. Darüber hinaus hat sich das Team auf Portierungen von PC-Spielen auf Konsolen sowie iOS und Android spezialisiert.Toxic Frontier soll für den PC auf Steam erscheinen und kann dort bereits von Interessierten auf die Wunschliste gesetzt werden. Das Entwicklerteam bestätigt zudem eine vollständige Unterstützung für das Steam Deck , sodass der Ausbau der postapokalyptischen Siedlung auch unterwegs problemlos möglich sein wird. Ein genaues Veröffentlichungsdatum wurde im Rahmen der Ankündigung noch nicht genannt.


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