Bei den Texten fühlte ich mich zu der Idee hingezogen, dass es etwas jenseits der Rationalität gibt. Es ist kein strikt buddhistisches Konzept, auch wenn es damit verwandt ist - aber es fasziniert mich seit Jahren. Die Vorstellung, dass es einen Raum oder Zustand gibt, den Sprache und Logik nicht ganz erreichen können. Diese Idee wurde zur emotionalen und philosophischen Wurzel des Songs.
Diese Dunhuang-Musik mit ihren Einflüssen entlang der Seidenstrasse - persisch, indisch, zentralasiatisch - hat mir klargemacht, dass Fusion nichts Neues ist. Sie ist historisch gewachsen. Kulturen haben sich durch Kontakt und Austausch immer schon vermischt, und das gab uns das Vertrauen, unseren eigenen musikalischen Instinkten zu folgen.
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