Zwischen den Bildschirmen und der Front
Das Spielprinzip verbindet Roguelike-Taktik mit den Mechaniken eines Auto-Battlers. Deine Truppen kämpfen eigenständig an vorderster Front, sind jedoch auf deine strategischen Befehle und die Überwachung über Monitore angewiesen, um in den alienverseuchten Gebieten zu überleben. Diese Mischung sorgt bereits vor dem Release für Aufmerksamkeit in der Fachpresse. So lobte das Magazin PC Gamer das Werk mit den Worten:Xenopurge ist auf eine Weise echt bedrohlich und angespannt, wie es nur wenige Strategiespiele schaffen. Man fühlt sich wirklich wie der Typ in der Basis, der verzweifelt versucht, seinen Squad sicher nach Hause zu bringen.
Einblick in die Early-Access-Phase
Zum Auftakt der Early-Access-Phase bietet das Spiel zwei spielbare Squads mit unterschiedlichen Kampfstilen. Dazu kommen zwanzig verschiedene Befehle für taktische Manöver, fünfundzwanzig Ausrüstungsgegenstände für Nah- und Fernkampf sowie drei wählbare Schwierigkeitsgrade. Das Entwicklerteam setzt bewusst auf die frühe Veröffentlichung, um eng mit der Community zusammenzuarbeiten. Dazu äußerte sich Michalis Papagathangelou, Designer bei Traptics:Xenopurge baut auf der Fantasie auf, in einem Kommandoraum zu sein – Missionen zu leiten, sich unvorhersehbaren Gefahren anzupassen und das Gewicht jeder Entscheidung zu spüren. Unser Ziel ist es, dieses Erlebnis so genau wie möglich zu simulieren. Der Start in den Early Access ermöglicht es uns, direkt mit unserer Community zusammenzuarbeiten und das Spiel gemeinsam weiterzuentwickeln.


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