Vom turbulenten Start des Vorgängers zum neuen Universum
Der Vorgänger Guns of Icarus blickt auf eine durchaus bewegte Geschichte zurück. Trotz widriger Umstände wie einem heftigen Hurrikan zum Release des Spiels und buchstäblich überfluteten Servern in den Anfängen gelang es dem Team damals, eine loyale Community aufzubauen. Mehr als vier Millionen Spielerinnen und Spieler haben sich im Laufe der Zeit in die Luftschiff-Schlachten gestürzt und dem Titel die Treue gehalten. Diese beachtliche Leistung bildet nun das Fundament für den kommenden Nachfolger, der jedoch in eine völlig andere Richtung blickt. Während der erste Teil tief im Steampunk-Genre verwurzelt war, schlägt Stars of Icarus ein gänzlich neues Kapitel auf und entführt dich in ein atmosphärisches Space-Western-Szenario. Die Weiten des äußeren Randes des Alls bilden die Kulisse für die kommenden Auseinandersetzungen, die sich stilistisch deutlich von den bisher gewohnten Dampfmaschinen-Ästhetiken absetzen.Taktische Gefechte und umfangreiche Anpassungen
Im Zentrum des neuen Shooters steht der kooperative Mehrspieler-Modus, bei dem du dich mit anderen Spielern messen kannst. Das Spiel legt großen Wert darauf, dass du deine eigene Identität im Spiel findest. Dafür stehen dir umfangreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um deinen Charakter individuell anzupassen und die passende Ausrüstung auszuwählen. Auch die Wahl deines Raumschiffs spielt eine zentrale Rolle für den Erfolg im Gefecht. Doch ein Captain ist nur so gut wie seine Besatzung: Du stellst eine schrullige Crew zusammen, die gemeinsam mit dir in die hitzigen Duelle zieht. In klassischen Fünf-gegen-Fünf-Dogfights musst du dich auf deine Mitstreiter verlassen können. Es geht nicht nur um das Treffen des Gegners, sondern um echtes Teamwork und taktische Finesse, um im Weltraum zu bestehen.


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