Sommerliche Vibes auf hoher See
Mit dem neuen Zusatzinhalt verlegst du deine virtuelle Arbeits- und Lernumgebung direkt auf das offene Meer. Dir stehen hierbei über vierzig verschiedene Wasser-Floaties zur Verfügung, angefangen bei klassischen Luftmatratzen über pinke Flamingos bis hin zu gemütlichen Eisdielen-Liegen. Begleitet wirst du bei deinen Produktivitätssessions von drei brandneuen Haustieren: Neben Mantana dem Manta-Rochen und Octako dem Dumbo-Oktopus gesellt sich auch Gullito die Möwe zu deinen treuen Begleitern. Auf der neuen OT Island lassen sich zudem zehn unterschiedliche Haie entdecken, während du nach getaner Arbeit dein Angelglück versuchst. Neben neuen Kleidungsstücken wie Bikinis, sommerlichen Strandhüten und Strandfrisuren sorgt eine exklusive Playlist mit zehn entspannten Bossa-Nova- und Calypso-Stücken für die perfekte Untermalung.Das kostenlose Update für alle Spieler
Zeitgleich zum DLC-Release spendiert das vierköpfige Team von GigaPuff dem Hauptspiel ein kostenfreies Update, das auf viele dringende Wünsche der Community eingeht. Zu den nützlichsten Neuerungen gehört eine praktische Minikarte, mit deren Hilfe du dich auf der Insel orientierst und deine Freunde im Handumdrehen wiederfindest. Ebenfalls neu an Bord ist die Funktion PomoSync, die es dir erlaubt, deinen Pomodoro-Fokus-Timer direkt mit deinen Mitspielern zu synchronisieren und gemeinsame Zeitpläne zu teilen. Wer lieber im Team lernt, kann nun auch im Ozean auf den Wellen treiben und dort die bekannten Fokus-Aktivitäten ausführen. Eine neue Meeresschildkröte namens Caretto leistet dir dabei Gesellschaft. Zusätzliche Anpassungsgegenstände und Outfits – vom kuscheligen Bademantel bis zum detailreichen Hexen-Look – runden das Paket ab, während die Maximalstufe des Spiels nun auf Level 60 angehoben wurde.
Erfolgreicher Indie-Hit auf Steam
Seit seiner Veröffentlichung hat sich On-Together in der Cozy-Game-Community eine treue Anhängerschaft aufgebaut und verzeichnet auf der Plattform Steam über eintausend äußerst positive Rezensionen. Das Konzept, digitale Produktivität mit spielerischen Pausen zu verbinden, fand auch in der Fachpresse mehrfach Beachtung. Das Magazin PC Gamer verglich das Erlebnis mit dem Gang ins Büro in Animal Crossing. Das Portal Polygon hob zudem den charmanten Kontrast hervor, dass ein von lediglich vier Personen entwickeltes Werk spielerisch massiven Eindruck hinterlässt.Meta hat Milliarden ausgegeben, nur um von diesem von vier Personen entwickelten Steam-Spiel übertroffen zu werden


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