Der Song erinnert an Irreligious mit einem modernen, düsteren Einschlag. Er erzählt von den kleinen Gedenkstätten, die man überall auf den Straßen der Welt findet – errichtet zur schmerzhaften Erinnerung an all jene, die bei Auto- oder Motorradunfällen ums Leben kamen, oft viel zu früh und immer extrem schmerzhaft. Als Band, die selbst zahllose Kilometer hinter sich gebracht und dabei auch den einen oder anderen Unfall erlebt hat, sind wir privilegierte Beobachter des Tages- und Nachtlebens auf den Straßen, der versprochenen Städte, der bitteren Enttäuschungen und der Ängste eines Lebens aus dem Koffer. Angesichts solcher Mächte können wir nur ein Kreuz schlagen und hoffen, lange genug zu leben, bevor unsere Zeit gekommen ist.
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