Kochen unter Dauerbeschuss
In gewöhnlichen Gastronomie-Simulationen gehört der Stress bereits fest zum Spielprinzip, doch Mayhem à la Carte treibt dieses Konzept noch weiter auf die Spitze. Zusammen mit bis zu drei Mitspielerinnen oder Mitspielern übernimmst du die Rolle von Köchen in einem extrem geforderten Restaurant. Während unaufhörlich neue Bestellungen eintreffen, müsst ihr gemeinsam Gemüsesorten wie Kartoffeln schneiden, Burger auf dem Grill braten, Speisen anrichten und stets das Backrohr im Auge behalten.
Damit das Zusammenspiel in brenzligen Situationen funktioniert, bieten die Entwickler einen Entfernungssprachchat (Proximity Voice Chat). Über diesen Koop-Kanal könnt ihr taktische Anweisungen im Raum koordinieren – oder eure Freunde direkt zur Rede stellen, wenn eine unachtsame Aktion zur nächsten Katastrophe geführt hat.
Zutaten als Waffen und weltweite Schauplätze
Neben konventionellen Waffen und Improvisationen wie dem Werfen von Fleischermessern spielen Lebensmittel selbst eine zentrale Rolle bei der Verteidigung. Zutaten dienen nicht nur dem Kochen, sondern besitzen oft absurd-skurrile Effekte: Angreifer lassen sich mit passenden Zutaten betäuben, einfrieren, schrumpfen oder sogar in die Luft jagen. Selbst eine völlig misslungene Mahlzeit ist nicht nutzlos, sondern kann als wirkungsvoller Sprengkörper in gegnerische Horden geworfen werden.Das Geschehen wird zusätzlich durch dynamische Umweltzerstörung und unvorhersehbare Pannen angeheizt. Töpfe kochen über, Zutaten rollen durch den Raum, Wände werden von Kugeln durchsiebt und freilaufende Riesenhummer sorgen für zusätzliche Panik. Die Spielenden reisen im Spielverlauf durch verschiedene internationale Restaurants mit jeweils eigenen kulinarischen Spezialitäten, spezifischen Mechaniken und Umweltgefahren. Das Entwicklerteam von Ingame Studios war zuvor für den Action-Titel Crime Boss: Rockay City bekannt.


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