Sabotage in zersplitterten Dimensionen
Das grundlegende Spielprinzip von Marked for Mayhem kombiniert schnelle Action in wechselnden Arealen mit einer direkten Konkurrenzsituation unter den Mitspielenden. Zwar bewegst du dich gemeinsam mit drei anderen Personen durch die Dungeons und stellst dich denselben Bedrohungen, doch am Ende kämpft jeder Operator für seinen eigenen Ruhm. Neben dem Besiegen von Feinden und dem Bewältigen von Bosskämpfen geht es vor allem darum, möglichst viele Punkte und Medaillen zu sammeln, um die obersten Plätze der Rangliste zu erobern.
Als Dungeon Runner fordert das Spiel zudem rasche Entscheidungen und ein gutes Gespür für die Umgebung. Der Einsatz der Disruptoren erfordert taktisches Fingerspitzengefühl: Setzt du deine Störfunktionen zu früh ein, fehlen sie dir womöglich im entscheidenden Bosskampf. Wartest du hingegen zu lange, zieht die Konkurrenz auf der Anzeigetafel eventuell uneinholbar davon. Die Dimensionen selbst bieten dabei abwechslungsreiche Umgebungen, in denen stets neue Gefahren auf die Teams warten.
Branchenveteranen im Entwicklerteam
Obwohl Marked for Mayhem das Debütprojekt von Bladework Games darstellt, verfügt die Mannschaft hinter dem Titel über reichlich Erfahrung in der Spieleindustrie. Das Studio setzt sich aus Entwicklerinnen und Entwicklern zusammen, die zuvor an bekannten Online- und Multiplayer-Schwergewichten mitgearbeitet haben. In der Vita der Beteiligten finden sich namhafte Titel wie Heroes of the Storm, WildStar, Guild Wars 2, Skylanders, World of Warcraft sowie Star Wars: The Old Republic.Darüber hinaus bringen die Teammitglieder Erfahrungen aus Tätigkeiten bei führenden Publishern und Studios wie Ubisoft, Disney, Tencent, Sony und Activision Blizzard mit. Dieses Wissen aus den Bereichen Online-Infrastruktur, Balancing und Leveldesign soll nun in die Entwicklung von Marked for Mayhem einfließen, um einen langlebigen Multiplayer-Titel auf die Beine zu stellen.


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