Ein Generations-Roguelike rund um den Fortschritt
Das erste Projekt von Team Trifold hört auf den Namen Nothing Lost und wird als Action-Roguelike der besonderen Art beschrieben. Im Mittelpunkt des Spielprinzips steht eine stetige Heldenlinie: Stirbt eine Figur in den dynamisch aufgebauten Dungeons, ist ihr Abenteuer zwar vorbei, doch der errungene Fortschritt verfällt nicht. Stattdessen erben nachfolgende Generationen die Kräfte und Fähigkeiten der gefallenen Vorgänger. Jeder Durchlauf soll somit dazu beitragen, das Gesamtsystem schrittweise zu verstärken und den kommenden Helden neue Möglichkeiten zu eröffnen.Das Entwicklerteam legt dabei großen Wert auf die Verzahnung von Mechanik und Erzählung. Jed Uy von Team Trifold erklärt die Grundidee hinter dem Titel wie folgt:
Was mich am meisten anspricht, ist, dass Nothing Lost den Optimismus des schrittweisen menschlichen Fortschritts feiert. Die Handlung und die Spielmechaniken arbeiten zusammen, um den Gedanken zu vermitteln, dass Zeit im gewissen Sinne niemals wirklich verschwendet ist.
Anders als andere Action-Roguelikes erinnert sich Nothing Lost an jeden Versuch, den die spielende Person unternommen hat. Mit jeder Kraft eines Geistes, die du einbindest, beginnst du diese zu kombinieren, wodurch jeder Versuch im Laufe der Zeit mächtiger wird.
Kreative Freiheit durch geteilte Ressourcen
Damit sich das kleine Entwicklerteam von Team Trifold voll und ganz auf das Spieldesign und die Ausarbeitung der Spielwelt konzentrieren kann, greift eine neue Unternehmensstruktur. Über die Dachmarke Saltworks Entertainment teilen sich Black Salt Games, Disc 2 Games und Team Trifold zentrale Ressourcen in den Bereichen Produktion, Marketing, Qualitätssicherung, Lokalisierung, Audio und Geschäftsbetrieb. Auf diese Weise sollen die einzelnen Teams schlank und auf ihre kreativen Stärken fokussiert bleiben.Nadia Thorne, CEO von Black Salt Games, erläutert diese Philosophie:
Wir genießen es sehr, ein kleines Entwicklerteam zu sein. Wir finden, dass es gut funktioniert, Entwicklerteams klein und kreativ fokussiert zu halten, während wir jene Ressourcen und Erfahrungen teilen, bei denen es keinen Sinn ergibt, dass die Teams sie über die gesamte Entwicklung eines Spiels hinweg zwangsläufig vor Ort haben müssen.


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