Vom Existenzkampf zum preisgekrönten Indie-Hit
Die Entwickler Alexey Testov und Andriy Vinchkovskiy standen kurz vor dem Aus, als sie beschlossen, alles auf eine Karte zu setzen. Statt weiter als Auftragsentwickler zu arbeiten, begannen sie an ihrem eigenen Traumprojekt – einem düsteren Pixel-Art-Spiel. „Wir waren am Ende, ohne Geld, ohne Sicherheit, aber mit einer Vision“, so Testov. Die Entscheidung rettete nicht nur ihr Studio, sondern ihre Existenz.Ein Spiel, das Tränen auslöst
Die Demo von Inmost gewann 30.000 Dollar beim DevGamm Award – genug, um die drohende Schließung abzuwenden. Heute berichten zahlreiche Spieler, dass besonders das Finale sie emotional überwältigt hat. Inmost setzt nicht auf Schockeffekte, sondern auf psychologischen Horror und stille, melancholische Erzählung. Ein seltenes Beispiel dafür, wie Videospiele tiefe innere Themen ansprechen können.




Noch keine Kommentare. Starte die Diskussion!