Arbeitsschichten in einer düsteren Pixel-Zukunft
In Hazard Pay begibst du dich in eine beklemmende Zukunftsvision, in der du dich durch zahlreiche handgefertigte Level knobeln musst. Das Spielprinzip basiert auf einer kontinuierlich erweiterten Block-Schiebe-Mechanik, bei der präzises Denken und vorausschauende Planung gefragt sind. Insgesamt warten mehr als 70 kompakt gestaltete Abschnitte auf dich, die dich schrittweise vor immer komplexere Aufgaben stellen. Die visuelle Gestaltung setzt auf eine stimmungsvolle Pixel-Art-Ästhetik, die durch ihre beabsichtigt trübe und schlichte Farbpalette eine bedrohliche Arbeitsatmosphäre erzeugt.Während du dich von Raum zu Raum arbeitest, entfaltet sich schrittweise eine dystopische Erzählung. Das Spiel verbindet dabei knackige Rätselkost mit einer fortlaufenden Geschichte über die Natur deines ungewöhnlichen Beschäftigungsverhältnisses. Neben dem reinen Lösen der Aufgaben wird auch die Effizienz deiner Laufwege auf die Probe gestellt: Ein integrierter Schrittzähler zeichnet jede deiner Bewegungen genau auf. Über globale Ranglisten sowie Freundeslisten kannst du deine Leistung direkt mit anderen Spielerinnen und Spielern vergleichen und versuchen, die Level mit der geringstmöglichen Anzahl an Schritten zu absolvieren.
Unabhängige Entwicklung aus dem Schwarzwald
Hinter dem Projekt steht mit Smitner Studio ein unabhängiger Entwickler mit einer interessanten Entstehungsgeschichte. Gründer Arran Smith stammt ursprünglich aus Neuseeland, hat jedoch im deutschen Schwarzwald eine neue Heimat gefunden. Von dort aus entwickelt er atmosphärische Indie-Titel in Eigenregie. Technisch basiert Hazard Pay auf der Godot Engine, einer quelloffenen Spiel-Engine, die in den vergangenen Jahren bei vielen unabhängigen Entwicklungsstudios stark an Beliebtheit gewonnen hat. Smith engagiert sich darüber hinaus aktiv in der Open-Source-Community, indem er Werkzeuge teilt und sein Wissen mit anderen Kulturschaffenden der Games-Branche austauscht.Für den weltweiten Vertrieb hat sich Smith mit Numskull Games zusammengetan. Der Publisher wurde 2019 gegründet und hat sich seitdem darauf spezialisiert, sowohl physische als auch digitale Veröffentlichungen für etablierte Studios und frische Indie-Talente auf allen gängigen Plattformen umzusetzen. Mit Hazard Pay bringt das Label nun ein weiteres Projekt auf den Markt, das auf reduzierte Ästhetik und anspruchsvolles Rätseldesign setzt.




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