Generationenübergreifender Spielspaß und mobile Leistungssprünge
Wie in jedem Jahr rücken die Veranstalter konkrete Strömungen in den Fokus, die den aktuellen Markt prägen. Einer der wichtigsten Trends trägt den Titel „Games für drei Generationen“. Der demografische Wandel macht auch vor der Spielerschaft nicht Halt: Das Durchschnittsalter der Menschen, die hierzulande zum Controller greifen, liegt inzwischen bei rund 40 Jahren. Das führt dazu, dass längst Eltern und sogar Großeltern mit ihren Kindern beziehungsweise Enkelkindern gemeinsam zocken. Dieser generationenübergreifende Austausch sorgt nicht nur für gemeinschaftliche Erlebnisse, sondern fördert gezielt die Medienkompetenz. Unterstützt wird dieser positive Umgang durch moderne Jugendschutzsysteme und etablierte Alterskennzeichen auf allen Plattformen, auf die du dich verlassen kannst.Parallel dazu widmet sich der zweite große Trend dem mobilen Gaming unter dem Motto „Games-Blockbuster to go“. Dank neuester Hardware-Entwicklungen verschwimmen die Grenzen zwischen stationären Konsolen, High-End-PCs und mobilen Endgeräten zunehmend. Mit Geräten wie der Nintendo Switch 2 oder dem ROG Xbox Ally von Microsoft lassen sich rechenintensive Titel, die früher an feste Plattformen gebunden waren, problemlos unterwegs erleben. Egal ob im Zug, im Flugzeug oder auf deinem heimischen Balkon – große Blockbuster-Erlebnisse stehen dir damit ortsunabhängig zur Verfügung.
Politische Prominenz und gesellschaftliche Relevanz
Neben den spielerischen Inhalten spielt auch der Austausch mit der Politik eine gewichtige Rolle. Bereits im vergangenen Jahr nutzten über 500 Politikerinnen und Politiker die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von der Innovationskraft der Branche zu machen. Auch für die kommende Veranstaltung haben sich zahlreiche hochrangige Gäste angekündigt. Die Eröffnung der Messe übernehmen unter anderem die Bundesforschungs- und Games-Ministerin Dorothee Bär sowie der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst. Der enorme Stellenwert der Industrie spiegelt sich auch in den Worten der Verantwortlichen wider. Dazu erklärt Felix Falk als Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche:Games sind Unterhaltung pur, aber nicht pure Unterhaltung. Games packen uns Menschen wie kein anderes Medium. Wir tauchen ein in atemberaubende Geschichten, gestalten fantastische Welten und genießen sie gemeinsam mit einer Community rund um den Globus. Deswegen sind Games perfekte Unterhaltung. Und mehr müssen sie nicht sein. Können sie aber! Sie fördern Gesundheit ebenso wie Demokratie, Wirtschaftswachstum ebenso wie Innovation.


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