Wer das Angebot nutzen möchte, muss lediglich seine Konsole bei sich tragen, in seinem Spiel den Zufallsbegegnungs-Modus aktivieren und auf Standby stellen. Denn über diese Funktion können die Fans automatisch jederzeit wertvolle Schatzkarten austauschen, wenn sie in die Nähe eines anderen Spielers und dessen im Zufallsbegegnungs-Modus aktiven Nintendo DS kommen. Die Spielfiguren erscheinen dann als Besucher in der ins Spiel integrierten Bar "Rastender Recke" und die Spieler können so später verfolgen, wer ihnen über den Weg gelaufen ist und was er Wertvolles mitgebracht hat. Ein weiterer Vorteil: Je öfter man im Zufallsbegegnungs-Modus auf andere Dragon Quest-Spieler trifft, desto mehr ihrer Spielfiguren bevölkern den "Rastenden Recken". Das Lokal wächst mit der Zahl der Besucher und schaltet mit zunehmender Größe weitere Features frei.
Im Nintendo DS-Bereich am Messestand markiert ein Dragon Quest-Banner den Punkt, an dem der Nintendo DS zu finden ist, der die Schatzkarte automatisch auf die Software der Fans überträgt. Die Karte zeigt einen Ort im Spiel an, den man ohne sie nicht betreten könnte. Und dieser Ort hat es in sich: Dort begegnen die Spieler einem sehr mächtigen Gegner, der vielleicht einigen Fans der Serie bereits bekannt ist: Rhapthorne, der Bossgegner aus dem Vorgängerspiel Dragon Quest VIII.
Fazit: Die Aktivierung des Zufallsbegegnungs-Modus von Dragon Quest IX lohnt sich immer - für die Besucher der gamescom in diesem Jahr aber ganz besonders.




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