Die Menschheit erschuf Neo-Menschen und nannte sie Engel. Nachdem sie gegen die Konzerne rebelliert hatten, die sie kontrollierten, gewannen die Engel die verheerenden Interhumanen Kriege und verschwanden in den Tiefen des Weltraums. Zwei Jahrhunderte später kehren die Engel zurück. In „Angelic: Dark Symphony“ erleben Spieler eine cineastische Science-Fiction-Geschichte aus den wechselnden Perspektiven eines vielfältigen Ensembles. Jeder Held hat seine eigenen Motivationen, Beziehungen, Konflikte und seinen Platz in der übergreifenden Geschichte, während seine besonderen Fähigkeiten die rundenbasierten Kämpfe neu gestalten.
Die Entstehung von Angelic
„Angelic begann mit einer Frage: Was passiert, wenn die Menschheit gezwungen ist, sich schneller an den Weltraum anzupassen, als es die Evolution erlaubt?“, sagte Erkan Bayol, Gründer und Game Director bei Angelicore Game Studios. „Die Antwort der Menschheit war, Neo-Menschen zu erschaffen – Wesen, die sie schließlich Engel nennen würden. Doch als die Konzerne erkannten, dass Neo-Menschen den normalen Menschen in fast jeder Hinsicht überlegen waren, versuchten sie, sie zu unterdrücken und auszubeuten. Von diesem Moment an war der Konflikt unvermeidlich.“„Diese Philosophie hat auch das Spiel selbst geprägt. Dark Symphony hat keinen einzelnen Protagonisten, der von Nebenfiguren umgeben ist. Die Spieler erleben die Geschichte durch verschiedene Helden, deren Wege sich parallel entfalten, und übernehmen in rundenbasierten Kämpfen die volle Kontrolle über sie. Man wählt nicht einen einzelnen Engel, der die Geschichte trägt – man erlebt sie durch alle.“




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