Hublot und ich teilen seit jeher die Faszination für die Materialwissenschaften. Als Künstler möchte ich stets versuchen, über das rein Objekthafte, Materielle hinauszugehen, sodass der Betrachter im vollendeten Werk eine Bedeutung findet, die größer ist als die Summe seiner Teile. Hublot nutzt das gesamte Technologiespektrum der hohen Uhrmacherkunst und greift ebenfalls auf die Materialwissenschaften zurück, um Objekte so zu transformieren, dass sie etwas repräsentieren, das für uns alle noch relevanter und bedeutsamer ist. Hublot ist eine Manufaktur mit Tiefgang, in der Materialien neu erfunden, Uhrwerke verfeinert und Designs zielgerichtet neu gestaltet werden.
Wenn Präzision auf Pop-Kultur trifft
Seit mehr als vier Jahrzehnten verwandelt Jeff Koons alltägliche Gegenstände in großformatige Kunstwerke. Zu seinen bekanntesten Skulpturen zählen Werke wie „Balloon Dog“, „Rabbit“ oder „Puppy“. Auf den ersten Blick wirken seine Arbeiten oft spielerisch oder nahbar, basieren jedoch auf komplexer Konstruktion, technischer Präzision und akribischer Oberflächenbearbeitung. Ähnliche Prinzipien verfolgt Hublot bei der Entwicklung eigener Uhrenmodelle: Die Verbindung von ingenieurstechnischer Innovation und handwerklicher Detailliebe steht dabei im Fokus.Hublot-CEO Julien Tornare betont die gemeinsamen Werte beider Partner:
Wir sind stolz darauf, mit Jeff Koons zusammenzuarbeiten. Koons zählt zu den wenigen Künstlern, denen es gelungen ist, Alltagsgegenstände durch Größe, Präzision und kompromisslose Ausführung zu weltweiten Ikonen zu machen und damit die zeitgenössische Kultur nachhaltig zu prägen. Diese Partnerschaft verkörpert genau das, wofür Hublot heute steht: Substanz. Es ist großartig, mit Jeff das zu teilen, was Hublot schon immer ausmacht: die Dynamik zwischen Tradition und Umbruch, Technik und Emotion, Innovation und Handwerkskunst, die erkennen lässt, dass sich hinter der Kühnheit außergewöhnliche Disziplin verbirgt und unter der Oberfläche meisterhaftes Können.
Tradition des Regelbrechens und erweiterte Garantie
Hublot arbeitet bereits seit 2011 regelmäßig mit Kunst- und Kulturschaffenden aus verschiedenen Disziplinen zusammen. Das Unternehmen machte 1980 erstmals von sich reden, als es als erster Hersteller ein Gehäuse aus Gold mit einem Sportarmband aus Kautschuk kombinierte. Das Design der Lünette mit ihren sichtbaren Schrauben orientierte sich an einem Schiffsfenster – auf Französisch „Hublot“ –, was der Marke ihren Namen gab. Ein weiterer Meilenstein folgte im Jahr 2005 mit dem Start der Modellreihe „Big Bang“, deren vielschichtige Konstruktion im selben Jahr beim Grand Prix d'Horlogerie de Genève mit dem Preis für das beste Design prämiert wurde.Neben hauseigenen Kalibern wie Unico, Meca-10 oder Tourbillon-Uhrwerken setzt die Marke heute auch auf Engagement außerhalb der eigenen Manufaktur. Unter anderem tritt Hublot als Partner von Großereignissen im Fußball wie der UEFA Champions League und der UEFA Europameisterschaft auf sowie bei Kunst- und Kulturprojekten. Zudem hat das Unternehmen eine Erweiterung der Garantieregelungen eingeführt: Für Uhren, die seit dem 1. Januar 2026 erworben werden, gilt eine fünfjährige Basisgarantie, die sich über die Registrierung im sogenannten Hublotista-Programm um weitere fünf Jahre auf insgesamt bis zu zehn Jahre verlängern lässt.


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