Steuerung von Cookie-Bannern per KI-Prompt
Das Model Context Protocol dient als Schnittstelle zwischen Sprachmodellen und externen Softwarelösungen. Durch den neuen MCP-Server wird es möglich, verschiedene Aufgaben per einfacher Textaufforderung in deinem gewohnten KI-Tool zu erledigen. Das Angebot richtet sich an unterschiedliche Anwendungsbereiche: Entwickler können den notwendigen Installationscode anfordern oder prüfen, ob ein Banner auf einer bestimmten Unterseite aktiv ist. Marketingteams erhalten die Möglichkeit, Cookie-Scans vor dem Start neuer Kampagnen auszuführen und die Ergebnisse direkt einzusehen. Auch Agenturen profitieren von der Anbindung, da sie den Status sämtlicher Kunden-Websites mit nur einer einzigen Abfrage überprüfen können.Über Sprachbefehle wie beispielsweise die Aufforderung, alle verknüpften Websites zu prüfen und inaktive Banner zu melden, lassen sich Routineaufgaben schnell abwickeln. Neben reinen Statusabfragen können auch visuelle und funktionale Anpassungen vorgenommen werden, darunter die Änderung von Farben, Layouts, Positionen oder Stilen im Einstellungscenter.
Zehn Werkzeuge und klare Sicherheitsgrenzen
Insgesamt stellt der MCP-Server von CookieYes zehn unterschiedliche Werkzeuge bereit. Davon arbeiten sieben Werkzeuge rein schreibgeschützt, um Informationen abzurufen. Die verbleibenden drei Tools können aktive Handlungen ausführen – beispielsweise neue Scans starten oder Bannerkonfigurationen verändern. Um ungewollte Änderungen zu verhindern, schlägt die KI bei diesen Aktionen die entsprechende Maßnahme vor und führt sie erst nach deiner expliziten Freigabe aus.Unser Fokus lag schon immer darauf, die Einholung und Verwaltung von Einwilligungen zu vereinfachen. Wir haben den MCP-Server entwickelt, um unseren Kunden eine einfachere Möglichkeit zu bieten, ihre Websites zu überprüfen, Probleme zu erkennen und Aktualisierungen mithilfe der KI-Tools vorzunehmen, die sie bereits nutzen.


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