Tyran liefert kompromisslosen Heavy Metal
Den Anfang macht das deutsche Projekt Tyran, das am 31. Januar 2025 sein mit Spannung erwartetes Debütalbum unter dem Titel „Tyran's Oath“ veröffentlichen wird. Das Erstlingswerk verspricht eine kompromisslose Ladung puren Heavy Metals, der tief in der traditionellen deutschen Schule verwurzelt ist. Das Album ist laut der Ankündigung wie in klassischem Heavy-Metal-Feuer geschmiedet und zielt darauf ab, Hörer in eine verschworene Gemeinschaft von Metal-Outlaws zu verwandeln. Wer den unverfälschten, harten Klang des klassischen Teutonic Metal schätzt, dürfte bei diesem Release voll auf seine Kosten kommen. Das Artwork und die Produktion spiegeln diese raue, unbändige Energie wider, die den traditionellen Heavy Metal seit Jahrzehnten auszeichnet. Tyran positionieren sich mit diesem Debüt als frische Kraft, die den Geist vergangener Tage in die Gegenwart trägt, ohne dabei an Druck im modernen Sound zu verlieren.Chemicide legen mit „Violence Prevails“ nach
Nur wenige Wochen später, genauer gesagt am 28. Februar 2025, folgt der nächste Kracher aus dem Hause Listenable Records. Die Thrash-Metaller Chemicide präsentieren ihr neues Album „Violence Prevails“. Die Band hat sich in der internationalen Szene längst einen festen Namen erspielt und gilt nach mittlerweile vier veröffentlichten Studioalben sowie einer EP als eine der markantesten und energiegeladensten Formationen des Thrash Metal in Lateinamerika. Mit „Violence Prevails“ schlägt die Band ein weiteres Kapitel ihrer Bandgeschichte auf und liefert jene unerbittliche Härte, für die ihre Anhängerschaft sie schätzt. Die neuen Songs setzen auf markerschütternde Riffs, rasante Tempi und eine aggressive Grundstimmung, die den Ruf der Band als kompromisslose Live- und Studio-Macht unterstreichen. Das Album verspricht ein echtes Highlight für alle Anhänger des schnellen und harten Metals zu werden und knüpft nahtlos an die bisherigen Erfolge der Band an.Beide Alben verdeutlichen einmal mehr die Ausrichtung von Listenable Records, sowohl hungrigen Newcomern als auch etablierten Genre-Grössen eine internationale Plattform zu bieten. Die Veröffentlichungen im Januar und Februar setzen direkt zu Beginn des neuen Musikjahres starke Akzente im Metal-Sektor und zeigen, dass auch im kommenden Jahr mit kompromissloser Härte zu rechnen ist.




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