Akustischer Minimalismus und organische Produktion
Wie schon bei den bisherigen Werken vertraut die Band auf ihre gewohnte Besetzung: Neben Espen Eriksen am Flügel besteht die Formation aus Lars Tormod Jenset am Kontrabass sowie Andreas Bye am Schlagzeug. Das Trio bleibt seinem charakteristischen Stil treu, der vor allem von eingängigen Melodien, lyrischen Passagen und einem ausgeprägten Sinn für nordische Zurückhaltung geprägt ist. Die Kompositionen verbinden oft Melancholie mit erhebenden Momenten. Dabei verfolgen die drei Musiker konsequent das Prinzip „Weniger ist mehr“, was von der internationalen Fachpresse seit vielen Jahren gewürdigt wird.Beispielsweise hob das Musikmagazin All About Jazz in der Vergangenheit die besondere Stärke des Trios hervor:
Musik mit einem reichen Gespür für Melodie, gepaart mit einer ergreifenden Lyrik, die ansteckend wirkt.
Ein wunderbar klagendes Jazz-Album, das sich der verlorenen Kunst des melodischen Minimalismus hingibt, reduziert und auf wunderschöne Weise fast völlig entblößt. Hokuspokus gibt es hier nicht, nur die anmutige Chemie überragender Musiker auf dem Höhepunkt ihres Könnens.
Erfahrungsreiches Trio mit weltweiter Bühnenpräsenz
Seit der Gründung im Jahr 2007 und dem Veröffentlichen des Debütalbums im Jahr 2010 hat sich das Espen Eriksen Trio eine internationale Fanbasis erspielt. Tourneen führten die Band bereits über vier Kontinente. Neben den reinen Trio-Veröffentlichungen machte die Formation auch durch die intensive Zusammenarbeit mit dem bekannten britischen Saxophonisten Andy Sheppard auf sich aufmerksam, aus der zwei gemeinsame Alben hervorgingen.Die drei Musiker bringen jeweils einen vielseitigen Hintergrund mit, der von Pop bis zu experimentellerem Jazz reicht. In ihrer Laufbahn arbeiteten die Mitglieder mit zahlreichen namhaften Größen der internationalen und skandinavischen Musikszene zusammen – darunter Bugge Wesseltoft, John Scofield, Joshua Redman, Nils Petter Molvær, Mathias Eick und Dhafer Youssef.
Tracklist
- Almost There
- Sepia Sky
- Winter Is Coming
- Fleeting Nights
- Another Day
- Ancient Rituals
- A Dream In Black And White
- The Atlantic



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