Kinematische Klangwelten und filmische Wurzeln
Hinter dem Namen Avawaves stehen die Geigerin Anna Phoebe, die in Hamburg geboren wurde und heute in Schottland lebt, sowie die niederländisch-irische Filmmusikkomponistin Aisling Brouwer, die zwischen London und Berlin pendelt. Beide bringen ihre umfangreiche Erfahrung aus unterschiedlichen musikalischen Projekten in das gemeinsame Schaffen ein. Während Phoebe in der Vergangenheit unter anderem mit bekannten Acts wie Robin Gibb, George Michael und LeAnn Rimes auf der Bühne stand, hat sich Brouwer einen festen Namen durch Soundtrack-Arbeiten für Produktionen wie „The Buccaneers“, „White Riot“ oder „Savage Waters“ gemacht. Letztere Dokumentation brachte dem Duo im Jahr 2022 sogar den renommierten Preis für den besten Original-Soundtrack beim Richard Harris International Film Festival ein.Diese filmischen Einflüsse prägen maßgeblich den Sound von Avawaves. Ihre Musik entsteht oft in direkter Verbindung mit visuellen Elementen, wodurch sie Klanglandschaften kreieren, die Szenen und Geschichten für einen imaginären Film evozieren. Die instrumentale Musik soll dabei als universelle Sprache dienen, die dich dazu einlädt, dich voll und ganz auf das Hörerlebnis einzulassen und individuelle Emotionen zuzulassen.
Über die thematische Ausrichtung des neuen Werks erklären sie:
Das Album handelt davon, alle Schichten abzulegen, in die wir uns hüllen, bis nichts mehr übrig bleibt außer der Quelle und die Stärke zu entdecken, die dort wohnt. Wir wollten, dass sich dieses Album roh, ehrlich und intuitiv anfühlt. Es gibt Themen wie Widerstandsfähigkeit, Entschlossenheit, Mut und einen Optimismus, der immer wieder die Morgendämmerung nach der Dunkelheit jagt. Es ist das Platzen von Blasen und die Erkenntnis, wie viel leichter sich alles ohne sie anfühlt
Tracklist
- Heartbeat
- Earth
- Bones
- Mood
- Escape
- Nightdrive
- Rumour
- Sleep Tight
- Raindrop
- Crush



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